Oppositionsführer

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Kanzler Merz

Geburtstagsempfang für Merz: Eine Strauß-Figur von Söder und Lob von Klingbeil

Die Unionsfraktion im Bundestag hat Kanzler Friedrich Merz (CDU) zu seinem 70. Geburtstag mit einem Empfang gewürdigt. Merz bekam am Dienstag als Geschenk eine Deutschlandflagge überreicht, die bisher auf dem Reichstagsgebäude wehte. Von CSU-Chef Markus Söder gab es eine Figur seines Vorgängers in Bayern, Franz Josef Strauß. Vize-Kanzler Lars Klingbeil (SPD) lobte laut Teilnehmern die Zusammenarbeit mit Merz - obgleich diese "nicht immer ruckelfrei" funktioniert habe.
Friedrich Merz während einer Pressekonferenz im Bundeskanzleramt in Berlin im Sommer 2025

Meinung Der Karstadt-Kanzler

Ein Jahr nach dem Ampel-Aus wirkt Schwarz-Rot wie ein marodes Kaufhaus: schlecht gemanagt, ohne Leitidee, von der Pleite bedroht. Das liegt auch am Kanzler.
Letztes Geleit

Letztes Geleit

In Bondo tragen Militärangehörige den Sarg des in einem Staatsbegräbnis beigesetzten kenianischen Oppositionsführers Raila Odinga. Der Tod des 80-Jährigen während eines Indien-Besuchs hatte vergangene Woche landesweit eine Welle der Trauer ausgelöst.
Staatsbegräbnis für Raila Odinga

Kenia nimmt mit Staatsbegräbnis Abschied von Oppositionschef Odinga

In Kenia haben unzählige Menschen Abschied von Oppositionsführer Raila Odinga genommen, der am Sonntag in einem Staatsbegräbnis beigesetzt wurde. Bei der offiziellen Trauerfeier am Vortag hatten sich in der am Victoriasee gelegenen Stadt Kisumu zehntausende Menschen versammelt. Es kam zu chaotischen Szenen, als ein Tor zum Stadion durchbrochen wurde, so dass zahlreiche Menschen unkontrolliert auf das Gelände strömen konnten.
Soldaten und zahlreiche Trauernde in Nairobi

Zwei Tote bei Staatsbegräbnis des kenianischen Oppositionsführers Odinga

Beim Staatsbegräbnis des kenianischen Oppositionsführers Raila Odinga sind in einem Gedränge mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 160 Menschen seien bei der Trauerzeremonie im Nyayo-Stadion in Nairobi verletzt worden, teilte die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen am Freitag mit. Am Vortag waren in dem Stadion laut Menschenrechtsaktivisten drei Menschen durch Schüsse von Sicherheitskräften getötet worden.