HOME
Julia Timoschenko

In Umfragen vor Poroschenko

Ex-Regierungschefin Timoschenko kandidiert bei Ukraine-Wahl

Kiew - Die ukrainische Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko hat sich wie erwartet als Kandidatin für die Präsidentenwahl am 31. März aufstellen lassen.

Die frühere ukrainische Regierungschefin Timoschenko

Russland verhängt Sanktionen gegen ukrainische Politiker und Unternehmen

Nadja Sawtschenko bei ihrem Besuch im Donbass im Februar 2017. Dafür droht ihr jetzt ein Verfahren wegen Staatsverrats.

Ukrainische Kampfpilotin

Nadja Sawtschenko: Von der Märtyrerin zur "Kreml-Agentin"

Von Ellen Ivits
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko und Bundespräsident Joachim Gauck laufen zusammen beim "Marsch der Würde"

Ukraine-Krise

"Marsch der Würde" von Anschlag in Charkow überschattet

Julia Timoschenkos Menschenrechtsklage wird vor dem Europäischen Gerichtshof nicht weiter verhandelt

Einigung mit der Ukraine

Menschenrechtsgericht legt Fall Timoschenko zu den Akten

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko erleichtert: Pro-westliche Kräfte haben die Ukraine-Wahl laut Prognosen gewonnen

Parlamentswahl

Ukraine nähert sich dem Westen

Ukraine

Alles, was Sie zur Parlamentswahl wissen müssen

Von Niels Kruse
Mit dem neuen Gesetz hat Kiew den Gebieten Donezk und Lugansk für  drei Jahre Selbstverwaltungsrechte eingeräumt

Ukraine-Krise

Kritik aus eigenen Reihen am Sonderstatus der Ostukraine

Putin, Merkel, Obama, Jazenjuk: In den Zitaten der Staatsmänner von EU, Russland, den USA und der Ukraine lässt sich die Verschärfung der Krise anschaulich dokumentieren

Krise in der Ukraine

In 25 Zitaten an den Rand eines Krieges

Angesichts der Lage in der Ukraine steigt auch in anderen europäischen Ländern die Unruhe

+++ Krise in der Ukraine +++

Europa diskutiert höhere Rüstungsausgaben

Proukrainische Demonstranten in Luhansk: Im gesamten Südosten des Landes, wo eine große russischsprachige Bevölkerungsgruppe lebt, sind laut einer Umfrage fast 70 Prozent der Bevölkerung gegen einen Beitritt zu Russland.

+++ Ukraine-Tag in der Chronik +++

Putin glaubt an besseres Verhältnis zum Westen

Prorussische Aktivisten halten das Gebäude der Kommunalverwaltung in Donezk besetzt. Rund um das Gebäude wurden Barrikaden errichtet.

Ukraine-Krise

Kiew und Moskau fordern gegenseitige Entwaffnung

Nuir mühsam halten Sicherheitskräfte prorussische Separatisten in der Stadt Horliwka zurück

Krise in der Ukraine

EU weitet Sanktionen aus

Genießt in Deutschland kein großes Vertrauen: die ukrainische Politikerin und Präsidentschaftskandidatin Julia Timoschenko

stern-Umfrage

Deutsche trauen Timoschenko nicht über den Weg

+++ Ukraine-Newsticker +++

Klitschko will nicht Präsident werden, sondern Bürgermeister

Im Gespräch über die Krise in der Ukraine: Wladimir Putin und Barack Obama

Ukraine-Krise

Putin und Obama sprechen über diplomatische Lösung

Die UN-Vollversammlung verurteilt die Annexion der Krim

+++ Ukraine-Newsticker +++

Vereinte Nationen verurteilen Krim-Annexion

Wladimir Putin: Aktuell unterstützen vier von fünf Russen seine Politik

Ukraine-Krise

Russische Regierung tauscht iPads gegen Samsung-Tablets

Timoschenko-Telefonat abgehört

"Dem Drecksack in den Kopf schießen"

Von Moritz Dickentmann

Krim-Krise

Russische Truppen übernehmen weitere Marine-Basis

Russland erkennt die Krim als sourveränen Staat an, wie Präsident Putin in einem Erlass bekräftigt haben soll

Der Tag nach dem Krim-Referendum

Russland soll Sanktionen gegen USA vorbereiten

Einer der bewaffneten Angreifer bewacht die Zufahrt zu einer ukrainischen Marinebasis, wo zuvor Schüsse gefallen waren

+++ Ukraine-Newsticker +++

US-Außenminister Kerry lässt Lawrow abblitzen

Prorussische Demonstranten protestieren in der Industriemetropole Donezk für eine Loslösung von Kiew

Krim-Krise

Auch Süd- und Ostukrainer fordern Referendum

Ein Uniformierter - vermutlich ein russischer Soldat - steht vor einer ukrainischen Militärbasis in der Nähe von Sevastopol

Ukraine-Krise

Prorussische Kämpfer stürmen Armeebasis auf der Krim

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.