US-Bevölkerung

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Trump am Freitag bei einem Treffen im Weißen Haus

US-Präsident Trump droht Gegnern seiner Grönland-Pläne mit Strafzöllen

Angesichts des Widerstands gegen seine Übernahmepläne für Grönland hat US-Präsident Donald Trump den Druck erhöht und mit Strafzöllen gedroht. "Ich werde möglicherweise Zölle gegen Länder verhängen, wenn sie bei Grönland nicht mitziehen", sagte Trump am Freitag im Weißen Haus. Kurz zuvor traf eine parteiübergreifende Delegation des US-Kongresses zu einem "Solidaritäts"-Besuch in Kopenhagen ein. Der CDU-Außenpolitiker Armin Laschet warnte in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP, der US-Regierung müsse klargemacht werden, "dass eine gewaltsame Veränderung der Lage das transatlantische Verhältnis massiv beschädigen würde".
Das Kapitol in Washington

US-Abgeordnete zeigen vor drohender Haushaltssperre Gesprächsbereitschaft

Angesichts einer drohenden Haushaltssperre in den USA hat am Sonntag eine Reihe von Kongressabgeordneten Gesprächsbereitschaft signalisiert. US-Präsident Donald Trump sei "offen für eine Diskussion" und wolle "in gutem Glauben" handeln, sagte Mike Johnson, Sprecher des Repräsentantenhauses und ranghöchster Republikaner im Kongress, dem Sender CNN. Auf die Frage, ob es bei einem für Montag geplanten Treffen zwischen Trump und Vertretern der Opposition zu Verhandlungen kommen werde, antwortete er jedoch ausweichend: "Das müssen wir sehen." 
Sitz der US-Vertretung von Tiktok in Kalifornien

Trump verlängert Frist zum Verkauf von Tiktok um weitere 90 Tage

US-Präsident Donald Trump wird die Frist zum Verkauf der Onlineplattform Tiktok durch den chinesischen Mutterkonzern Bytedance nach Angaben des Weißen Hauses erneut um 90 Tage verlängern. Trump werde noch in dieser Woche ein "weiteres  Dekret unterzeichnen, um Tiktok am Laufen zu halten", erklärte seine Sprecherin Karoline Leavitt am Dienstag (Ortszeit). Trump wolle "nicht, dass Tiktok von der Bildfläche verschwindet", fügte Leavitt an.