Vorwand

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Merz zu Besuch bei Netanjahu in Jerusalem

Merz: Berechtigte Kritik an Israel nicht als Vorwand für Antisemitismus nutzen

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich bei seinem Besuch in Jerusalem für eine kritische Auseinandersetzung mit der Politik der israelischen Regierung ausgesprochen – solange diese Kritik nicht die Grenze zum Antisemitismus überschreitet. "Kritik an der israelischen Regierung ist möglich und manchmal vielleicht sogar notwendig“, sagte Merz am Sonntag bei einer Pressekonferenz mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. "Das halten die Beziehungen zwischen Deutschland und Israel auch aus. Aber Kritik an der Politik der israelischen Regierung darf nicht als Vorwand für Antisemitismus missbraucht werden“, mahnte Merz. Er fügte hinzu: "Schon gar nicht in Deutschland, auch das zählt zu unserer geschichtlichen Verantwortung.“
Waggon mit Panoramablick im Train Suite Shiki-shima

Personal von Luxuszug in Japan pichelte im Rahmen von "Qualitätskontrollen"

Das Personal eines Luxus-Nachtzuges in Japan hat sich unter dem Vorwand von "Qualitätskontrollen" jahrelang während der Arbeit ordentlich Alkohol eingeschenkt. "Einige Mitarbeiter haben immer wieder mehr getrunken als ihnen im Rahmen regelmäßiger Qualitätskontrollen erlaubt war", erklärte eine Tochterfirma des Bahnkonzerns JR East, der mehrere Nachtzuglinien betreibt.