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Kämpfe in Syrien und im Irak 600 Islamisten aus Deutschland im Dschihad


Mehr als 600 Kämpfer sind bisher aus Deutschland nach Syrien gereist, um Widerstand gegen Assads Regime zu leisten. Von dort führt ihr Weg weiter in den Irak, in den Tod – oder zurück in die Heimat.

Inzwischen sind bereits mehr als 600 Menschen aus Deutschland nach einem Bericht der "Rheinischen Post" nach Syrien oder Irak gereist, um sich dort an Kampfhandlungen zu beteiligen. Das Blatt beruft sich in seiner Mittwochsausgabe auf Angaben aus Sicherheitskreisen. Etwa jeder zehnte von ihnen sei seither dort umgekommen.

Die Islamisten seien nach Syrien gereist, um dort an Kampfhandlungen teilzunehmen oder den Widerstand gegen das Assad-Regime auf andere Weise zu unterstützen. Ein Teil von ihnen befinde sich inzwischen im Irak, hieß es weiter. Bislang war von gut 500 Kämpfern aus Deutschland ausgegangen worden, von denen mindestens 180 inzwischen zurückgekehrt sein sollen. Sie gelten zumindest im Teil als Sicherheitsrisiko.

tim/AFP AFP

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