Defizitquote

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Staatsdefizit erhöht sich 2025 leicht - Defizitquote bleibt aber bei 2,7 Prozent

Das deutsche Staatsdefizit hat sich 2025 leicht auf rund 119,1 Milliarden Euro erhöht. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte, war das Defizit um rund 3,9 Milliarden Euro höher als im Vorjahr. Damals betrug es rund 115,3 Milliarden Euro. Die Defizitquote gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) veränderte sich allerdings nicht: Sie lag sowohl 2024 als auch 2025 bei 2,7 Prozent.
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Trotz hoher Staatsverschuldung Deutschland will die Defizitquote wieder einhalten

Deutschland will ungeachtet der hohen Staatsverschuldung die Defizitquote des Maastricht-Vertrags bereits 2012 wieder einhalten. Bis dahin soll das Staatsdefizit auf drei Prozent des Bruttoinlandsproduktes zurückgeführt werden, wie das Bundesfinanzministerium am Donnerstag nach Beratungen des Stabilitätsrats von Bund, Ländern und Gemeinden mitteilte.
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EU-Kommision Defizit in Deutschland soll um 5,0 Prozent steigen

Die Defizitquote in Deutschland wird im kommenden Jahr nach Schätzung der Europäischen Kommission auf 5,0 Prozent steigen. Grund deutlich höhere Staatsverschuldung seien die Ausgaben für die Konjunkturpakete und sinkende Einnahmen aus Steuern und Sozialabgaben.
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Haushalt 2008 Niedrigste Verschuldung seit Jahren

Erstmals seit der Einheit hat Deutschland 2008 einen fast ausgeglichenen Staatshaushalt erreicht. Im vergangenen Jahr gab es nur noch eine Defizitquote von 0,1 Prozent. Deutschland hat damit die sogenannten Maastricht-Kriterien beim Haushalt voll erfüllt.
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Verschuldung Neue Negativ-Rekorde möglich

Bundesfinanzminister Hans Eichel hat eingeräumt, dass die Neuverschuldung in diesem Jahr die nach Brüssel gemeldete Defizitquote von 3,8 Prozent noch übersteigen könnte.