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Unerlaubte Telefonwerbung: Beschwerden gehen leicht zurück

Bonn - Der Ärger über unerwünschte Werbe-Anrufe hat im vergangenen Jahr in Deutschland etwas abgenommen - weiterhin gab es aber Zehntausende Beschwerden. Insgesamt seien 57 648 schriftliche Beschwerden eingegangen, schrieb die Bundesnetzagentur in einem Bericht an ihren Beirat. Demnach ist es der zweithöchste Stand jemals und «weiterhin ein massives Problem». Die abgemahnten Unternehmen würden sich für ihre Telefon-Kampagnen auf «Einwilligungsdaten stützen, die unzutreffend, veraltet oder sogar gefälscht» seien.

Unerlaubte Telefonwerbung

Unerwünschte Werbe-Anrufe

Beschwerden wegen unerlaubter Telefonwerbung gehen zurück

Sky-Logo

«Telefonterror»

Behörde verhängt wegen Werbeanrufen Geldbuße gegen Sky

Gesetzesinitiative gegen Telefonabzocke

Justizministerin will gegen Inkassofirmen vorgehen

Gesetz ohne Wirkung

Illegale Telefonwerbung boomt

Verbraucherschützer kritisieren

Unwirksame Gesetze gegen Telefonabzocke

Unerlaubte Telefonwerbung

Verbraucherschützer fordern härteres Gesetz

Verbraucherschutz

Tipps gegen unerlaubte Telefonwerbung

Online-Petitionen

Web statt Fußgängerzone

Bundesrat

Bahn frei für mehr Verbraucherschutz

Callcenter

Mein Leben als Telefon-Terroristin

Unlautere Werbung

Verbraucherschützer klagen gegen Lichtblick

Marketinganrufe

Besserer Schutz vor Telefonwerbung

Kabinett

Hohe Strafen für illegale Telefonwerbung

Gerichtsurteil

Weiterleitung zu 0900-Nummern bleibt verboten

Telefonwerbung

Besserer Schutz vor unerwünschter Werbung

Die Verbraucherminister wollen unerwünschten Werbetelefonaten zu Leibe rücken

Streit um Telefonwerbung

Muss es eine schriftliche Bestätigung geben?

"Guten Abend, Sie gehören zu den glücklichen Gewinnern eines Gutscheines..."

Telefonwerbung

Was tun, wenn der Störenfried anruft?

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?