Störaktion

Artikel zu: Störaktion

Pariser Philharmonie

Pariser Konzert des Israel Philharmonic Orchestra gestört - vier Festnahmen

Eine  Störaktion mit Rauchfackeln während des Konzerts des Israel Philharmonic Orchestra in der Pariser Philharmonie hat in Frankreich empörte Reaktionen ausgelöst. Frankreichs Innenminister Laurent Nuñez verurteilte die Vorfälle scharf: "Nichts kann sie rechtfertigen", schrieb er am Freitag im Onlinedienst X. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft befinden sich drei Männer und eine Frau in Polizeigewahrsam.
Sprengung von Kühltürme Grafenrheinfeld

Sprengung von Kühltürmen von Atomkraftwerk Grafenrheinfeld gestört: Geldstrafe

Nach einer Störaktion bei der Sprengung der Kühltürme des abgeschalteten Atomkraftwerks Grafenrheinfeld ist ein Mann zu einer Geldstrafe von 4000 Euro verurteilt worden. Das Amtsgericht Schweinfurt sprach ihn des Hausfriedensbruchs schuldig, wie eine Gerichtssprecherin am Donnerstag mitteilte. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Geldstrafe von 4500 Euro beantragt, die Verteidigung plädierte auf Freispruch.
Video: Störaktion bei Berliner Marathon

Video Störaktion bei Berliner Marathon

STORY: Unmittelbar vor dem Start des Berliner Marathons haben Klimaschützer der sogenannten Letzten Generation am Sonntag auf der Straße des 17. Juni zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule eine Farbaktion durchgeführt. In einem Postbeitrag auf der Social-Media-Plattform X hieß es dazu, es sei Zeit zu wenden. Man habe "Warnfarbe" auf die Strecke gebracht, denn "wir müssen raus aus den Fossilen bis 2030 für eine Chance auf Überleben." Die Berliner Polizei teilte am Sonntagmorgen mit, mit mehr als 1.000 Kräften rund um die Großveranstaltung im Einsatz zu sein. Bei der sind knapp 48.000 SportlerInnen aus über 150 Nationen am Start. Der Vorjahressieger und Weltrekordhalter Eliud Kipchoge lief sich erneut an die Spitze. Der Kenianer hatte vor einem Jahr in der Bundeshauptstadt seinen eigenen Weltrekord auf 2:01:09 Stunden verbessert. Das ist natürlich weit entfernt von den zeitlichen Ambitionen eines Großteils der anderen Marathon-Teilnehmer. Die werden traditionell vom Rand aus von zahlreichen Berlinern und Besuchern angefeuert, ganz egal, ob in der fixen Rennelite oder im folgenden Läuferpulk.