HOME

Ab 2020: Airbus startet Testflüge mit Lufttaxi auf deutschem Boden

Autonom fliegende Lufttaxis sind bald mehr als eine reine Zukunftsvision. Ab 2020 testet Airbus erstmals das Modell eines Flugtaxis in Deutschland. Als Test-Areal soll der Raum um Ingolstadt dienen. Am Mittwoch führte Airbus bereits eine Generalprobe durch.

Lufttaxi Airbus

Lufttaxis sind bald keine Science Fiction mehr: Der CityAirbus soll ab 2020 den deutschen Luftraum durchqueren.

Nachdem Drohnen in den letzten Jahren den deutschen Luftraum erobern konnten, steht für das kommende Jahr der nächste Schritt in der privaten Luftfahrt an. Der Flugzeugbauer Airbus will den sogenannten CityAirbus – ein autonom fliegendes Lufttaxi – im Raum Ingolstadt testen. Das Flugobjekt soll auf einem Gelände bei Manching nahe Ingolstadt getestet werden. Dort gebe es ausreichend Platz für Flüge, sagte Airbus-Sprecher Gregor von Kursell am Dienstag. Zuvor hatte die "Augsburger Allgemeine" berichtet. Bis das Flugtaxi zu einem voll funktionierenden Transportmittel wird, dauert es zwar noch, allerdings hat das Fahrzeug seinen Jungfernflug bereits absolviert.

Lufttaxi übt bereits Start und Landung

Der CityAirbus sei in den vergangenen Monaten bereits mehrfach im Hubschrauberwerk im schwäbischen Donauwörth erfolgreich abgehoben, sagte von Kursell. Es habe sich aber nur um bodennahe Tests gehandelt, bei dem die Passagierdrohne angeseilt war. 

In Donauwörth habe die Maschine wegen der angrenzenden Stadt nicht frei fliegen können, erläuterte der Airbus-Sprecher. Das elektrische Luftfahrzeug hat acht Rotoren und kann senkrecht starten und landen. Es soll ohne Piloten bis zu vier Passagiere auf festen Routen transportieren und beispielsweise von Stadtzentren zu Flughäfen bringen. Airbus hatte sein Lufttaxi-Modellprojekt im März vorgestellt. Auch andere Hersteller arbeiten derzeit an der Technologie und wollen in den nächsten Jahren Lufttaxis auf den Markt bringen.

Lesen Sie auch:

Ab durch die Luft ins Büro: Boeings Elektro-Taxi hebt erstmals ab

fk / DPA

Wissenscommunity

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?