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Netzfundstücke zum Bahnstreik: Wer den Streik hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen

Der Bahnstreik nervt, aber er macht auch kreativ: Im Netz wird Weselsky zum Mitarbeiter des Monats und St. Martin freut sich, dass sein Zug geht. Die besten Netzfundstücke.

Mit Humor lässt sich auch der schlimmste Bahnstreik der Geschichte viel besser ertragen. Der Spott, der sich über die Bahn und die Gewerkschaft der Lokomotivführer ergießt, ist beachtlich. Hierbei mischen vor allem die Profiteure des Streiks - zum Beispiel Leihwagenfirmen und Fernbusse - in den Sozialen Netzwerken kräftig mit. Sixt, Mytaxi, Flixbus und sogar die katholische Kirche nehmen den Bahnstreik gekonnt auf die Schippe. Wer den Streik hat, braucht für den Schaden eben nicht zu sorgen. Eine kleine Streikspottschau.

Wem nicht nur zum Lachen zumute ist, weil er selbst betroffen ist, der kann sich in unserem Bahnstreik-Ticker über die aktuellsten nachrichtlichen Ereignisse und Impressionen unserer Reporter auf dem Laufenden halten.

bak

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(