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Netzfundstücke zum Bahnstreik: Wer den Streik hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen

Der Bahnstreik nervt, aber er macht auch kreativ: Im Netz wird Weselsky zum Mitarbeiter des Monats und St. Martin freut sich, dass sein Zug geht. Die besten Netzfundstücke.

Mit Humor lässt sich auch der schlimmste Bahnstreik der Geschichte viel besser ertragen. Der Spott, der sich über die Bahn und die Gewerkschaft der Lokomotivführer ergießt, ist beachtlich. Hierbei mischen vor allem die Profiteure des Streiks - zum Beispiel Leihwagenfirmen und Fernbusse - in den Sozialen Netzwerken kräftig mit. Sixt, Mytaxi, Flixbus und sogar die katholische Kirche nehmen den Bahnstreik gekonnt auf die Schippe. Wer den Streik hat, braucht für den Schaden eben nicht zu sorgen. Eine kleine Streikspottschau.

Wem nicht nur zum Lachen zumute ist, weil er selbst betroffen ist, der kann sich in unserem Bahnstreik-Ticker über die aktuellsten nachrichtlichen Ereignisse und Impressionen unserer Reporter auf dem Laufenden halten.

bak

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