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Fotobuch "Stillgelegt": Das sind die verlassensten Orte Europas

Industrieruinen, verfallende Denkmäler des Sozialismus, leer stehende Hotels und Geisterstädte - der Bildband "Stillgelegt" führt zu vergessenen Orten in Europa. Wir zeigen exklusiv die schaurig-schönen Bilder einer untergehenden Welt.

Gesprengte Brückenpfeiler 65 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg: Im Rahmen der geplanten Autobahn von Berlin nach Königsberg entstand eine zwei Arme des Flusses Pregel überspannende Brücke. 1945 erfolgte die Sprengung durch deutsche Truppen. 

Gesprengte Brückenpfeiler 65 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg: Im Rahmen der geplanten Autobahn von Berlin nach Königsberg entstand eine zwei Arme des Flusses Pregel überspannende Brücke. 1945 erfolgte die Sprengung durch deutsche Truppen. 

Die drei Fotografen Thomas Kemnitz, Robert Conrad und Michael Täger haben sich zu einer ungewöhnlichen Reise durch Europa aufgemacht: Keine Touristenattraktionen hatten sie zum Ziel, sondern vergessene Orte, an denen die Zeit stehen geblieben ist. Alle drei sind magisch angezogen von Unorten der Zivilisation, von den Überbleibseln alter Industrieanlagen, größenwahnsinniger Architekturträume und stummen Zeugen politischer Selbstverherrlichung.

Ihre Bilder stehen auch für die großen Katastrophen des zwanzigsten Jahrhunderts, wie die Aufnahmen der Bunkeranlagen aus dem Zweiten Weltkrieg oder von den fluchtartig verlassenen Gebäuden des Ortes Prypjat in der Ukraine, wo sich vor knapp 30 Jahren die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl ereignet hat.

Jetzt ist bei DuMont das Ergebnis ihrer Zeitreisen als Bildband mit dem Titel "Stillgelegt" erschienen. Das Fotobuch ist in fünf Teile gegliedert: Produzieren, Leben, Bilden, Transportieren und Schützen monströse Betonriesen - ein äußerst ungewöhnliches Reise- und Geschichtsbuch der anderen Art zu 100 verlassenen Orte in Deutschland und Europa.

tib
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(