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Kreative Ideen Rekordhitze: So sorgen Europas Metropolen für Abkühlung

Europa leidet aktuell unter einer Rekord-Hitzewelle. 


Erstmals werden in Deutschland Temperaturen von über 41 Grad Celsius gemessen.
Die EU-Metropolen haben ganz unterschiedliche Tricks, um mit der Wärme fertig zu werden: Während in Paris öffentliche Brunnen kurzerhand zu Schwimmbädern umfunktioniert werden, streut man in den Niederlanden inzwischen sogar Salzwasser zum Kühlen auf die Straße. 
In Madrid weiß man sich durch schattenspendende Sonnensegel zu helfen, die über die engen Gassen gespannt werden.
In Griechenlands Hauptstadt Athen kommt Luftbefeuchtung zum Einsatz: Über kleine Düsen in Bars und Restaurants wird Sprühnebel verströmt, um die Menschen abzukühlen. In Rom hingegen heißt es in den Sommermonaten: alle ans Meer. Wer in der Stadt bleibt, erfrischt sich an einem der zahlreichen Trinkbrunnen, die überall zu finden sind. Den Mittelmeer-Städten hilft auch die mediterrane Bauweise: Dank der hell gestrichenen Häuser und der dicken Fensterläden bleibt die Hitze fern. Grundsätzlich gilt in Südeuropa: Mittagshitze meiden. In Spanien hält man Siesta. Auch in Griechenland und Italien spielt sich das öffentliche Leben erst später am Abend ab. Während der heißen Tage sollten wir es also auch bei uns lieber ruhig angehen lassen.
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Sonnensegel in der Altstadt, Sprühnebel und Trinkbrunnen: Europaweit lassen sich die Großstädte einiges einfallen, um mit der Hitze fertig zu werden. Besonders von den Mittelmeer-Metropolen können wir uns dabei noch einiges abschauen. 

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