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Volksfest San Fermín in Pamplona: Sangria, Sex und tote Stiere

Männer, die sich von Stieren jagen lassen - das ist das Klischee von Pamplona. Tatsächlich herrscht beim neuntägigen Volksfest San Fermín eine Stimmung wie am Ballermann. Doch es gibt auch eindrucksvolle Proteste.

Neun Tage feiern die Menschen in Pamplona und beginnen das Fest San Fermin mit einem großen - und gesitteten Umzug. Doch wer beten kann, darf auch feiern.

Neun Tage feiern die Menschen in Pamplona und beginnen das Fest San Fermin mit einem großen - und gesitteten Umzug. Doch wer beten kann, darf auch feiern.

Es ist blutig, brutal und heftig umstritten: Jedes Jahr kommen Hunderttausende zur Stierhatz ins spanische Pamplona. Das Event ist Teil des neuntägigen Volksfest San Fermín und zieht jedes Jahr Besucher aus dem In- und Ausland an. Vor allem junge Männer, die sich mit Sangria und Wein Mut antrinken, suchen in den Straßen Pamplonas den Nervenkitzel.

Regelmäßig werden etliche Teilnehmer von den Hörnern und Hufen der etwa 500 Kilogramm schweren Tiere verletzt, die am Ende des umstrittenen Spektakels bei Stierkämpfen getötet werden. Seit 1911 kamen bei dem Fest 15 Menschen ums Leben.

Zuletzt erlitt ein 27-jähriger Spanier vor sieben Jahren tödliche Verletzungen, als ein Stier ihm die Hörner in Nacken, Herz und Lunge rammte. Das Festival ist unter anderem von Ernest Hemingway in seinem Roman "Fiesta" verewigt worden.

Bei der zweiten Stierhatz am Freitag wurden in der nordspanischen Stadt mehr als ein Dutzend Menschen verletzt, darunter auch mehrere ausländische Touristen. Wie die Rettungsdienste mitteilten, mussten 14 Teilnehmer in ein Krankenhaus gebracht werden.

Darunter waren auch sieben Läufer, die durch Hornstöße von Kampfstieren verletzt wurden. Dazu gehörten zwei US-Bürger sowie ein Kanadier, ein Inder und ein Südafrikaner. Die Hatz am Freitag war besonders gefährlich, weil die Stiere nicht zusammengeblieben waren. Es dauerte daher länger als normal, bis die verwirrten und verängstigten Tiere zur Arena fanden.


tib

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(