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Spanair-Crash: Machten die Piloten in Madrid einen Fehler?

Neue Erkenntnisse bei den Ermittlungen der Unfallursache von der Flugzeugkatastrophe im August. Möglicherweise hat auch ein Pilotenfehler eine Rolle gespielt.

Bei dem Madrider Flugzeugabsturz mit 154 Todesopfern im August hat möglicherweise auch ein Pilotenfehler eine Rolle gespielt. Wie die Zeitung "El País" am Montag unter Berufung auf Ermittlerkreise berichtete, hatten die Piloten der Unglücksmaschine der spanischen Gesellschaft Spanair beim Start vergessen, die Landeklappen ("flaps") und Vorflügel ("slats") auszufahren.

Sie seien in Eile gewesen, da die Maschine mehr als eine Stunde Verspätung hatte. Um sich eine Startfreigabe zu reservieren, hätten die Piloten die vor dem Start übliche Serie technischer Überprüfungen unterbrochen. Das Alarmsystem, das die Cockpit-Besatzung normalerweise wegen der nicht korrekten Position der Starthilfen hätte warnen müssen, funktionierte zudem nicht.

Der Absturz am 20. August war das schwerste Luftfahrtunglück in Spanien seit 25 Jahren. Nur 18 Menschen überlebten. Der Pilot und sein Kopilot waren bei dem Unglück am 20. August unter den Toten. Das Flugzeug vom Typ MD-82 war unmittelbar nach dem Start vom Madrider Flughafen abgestürzt. Unter den Opfern waren auch vier Deutsche.

DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(