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Fassadenkletterer in NYC: Bloß! Nicht! Runterschauen!

Sie klettern nicht im natürlichen Fels, sondern steigen aus den Straßenschluchten New Yorks auf die Spitzen der Wolkenkratzer und machen Selfies über dem Abgrund. Schon beim Ansehen der Fotos wird einem schwindelig.

Ihre Gipfel sind aus Stahl, Beton und Glas: Eine Gruppe von Kletterern entdeckt Manhattan aus einer neuen Perspektive. Sie verschaffen sich Zugang zu den Dächern von Wolkenkratzern und klettern mit Vorliebe auf deren Antennenkonstruktionen - höher hinaus geht es kaum in Manhattan.

Anschließend veröffentlichen die Kletterer, die anonym bleiben möchten, auf ihrem Instagram Account svvk die Bilder ihrer ungewöhnlichen Ausflüge in schwindelerregende Höhen.

In der ersten Reihe über Manhattan sitzen und die Beine baumeln lassen

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Bitte Festhalten: Blick auf den East River mit Brooklyn und Manhattan Bridge

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Auf dem Gipfel: Pausenfoto auf dem Dach eines verspiegelten Hochauses

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Ohne jegliche Sicherung über dem Abgrund

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Nicht auf dünnem Eis, sondern auf einem schmalen Stahlträger

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Verzierungen aus Metall auf der Spitze des Wolkenkratzers helfen beim Klettern

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Klimmzug in New Jersey mit dem neuen World Trade Center im Hintergrund

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Schaut mal, ich trage meine neuen Schuhe

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Einfach nach oben: An der Leiter neben den roten Sicherungsleuchten

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Entspanntes Abhängen über dem Häusermeer

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Mutprobe am Freiluft-Reck

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Die Metallkonstruktion der Antennen eignen sich bestens für die Kletterer

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tib

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(