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Einmaliges Erlebnis: Zelten im Horror-Camp aus dem Film "Freitag, der 13."

Wem normales Camping zu langweilig ist, der kann mit etwas Glück an einem Freitag, dem 13., im April eine Nacht auf dem Zeltplatz verbringen, der die Kulisse für den gleichnamigen Horrorfilm war.

Der Eingang zum Camp Crystal Lake aus dem Film Freitag der 13.

Hereinspaziert! Im fiktiven Camp Crystal Lake aus dem Horrorfilm "Freitag der 13." kann man jetzt zelten

Camping ist ja ohnehin Geschmackssache. Mit Rückenschmerzen aufwachen, in feuchtkalte Kleidung schlüpfen, Dosenravioli mit Gasbrenneraroma mümmeln – das muss man mögen. Das Mindeste, was man von so einem Trip in die Natur erwartet, ist wohl, heil wieder davon zurückzukehren. Aber wie immer gibt es Menschen, die gern mit dem Schicksal spielen ...

Wem also das übliche Zelten nicht reicht, der kann jetzt etwas ganz "Besonderes" erleben. Also – hoffentlich erleben. Denn jetzt ist es möglich, eine Nacht auf dem berüchtigten Campingplatz Crystal Lake aus dem Kult-Horrorfilm "Freitag der 13." zu verbringen.

Wer sich den blutigen Streifen angesehen hat, weiß: Wer in diesem Ferienlager für Jugendliche nächtigt, hat geringe Chancen, lebendig aus der Nummer wieder rauszukommen. Zumindest im Film.

In Wirklichkeit ist das allerdings anders. Das Camp, das in Wirklichkeit No-Be-Bo-Sco heißt und sich in Hardwick, New Jersey, befindet, ist das älteste noch aktive Pfadfinderlager der USA. Hier wurde 1980 "Freitag der 13." gedreht. Filmfans haben leider so gut wie nie die Chance, das Gelände zu besichtigen – das Camp ist immer noch Privatgelände der Pfadfinder, und nur selten werden Touren für Horrorfreunde angeboten. 

In diesem Jahr hat das Camp allerdings ein Herz für die Filmfans: Im April werden an zwei Tagen (am Freitag dem 13., natürlich, und am Samstag darauf) spezielle Touren angeboten, bei denen auch ein Dinner mit Schauspielerin Adrienne King (spielte die Alice Hardy) enthalten ist. 

Und wer das VIP-Package bucht und Glück hat, kann sogar das ultimative Grusel-Erlebnis mitmachen: Eine Nacht auf dem legendären Campingplatz verbringen. Die  Tickets werden in Form einer Auktion unter die Horror-Fans gebracht, werden also auch nicht ganz billig sein. Die "reguläre" Tour kostet bereits 175 Dollar.

Wie gesagt – das muss man mögen ...

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Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.