HOME

"Lost in Kyrgyzstan": Per Zeitraffer ans Ende der Welt

Unendliche Steppen, Jurten im Abendlicht und einsame Bergseen: In Kirgisistan hat ein Kamerateam seine kamerabestückte Drohne wie einen Adler über die Ebenen Zentralasiens kreisen lassen: So haben Sie das Land noch nie gesehen.

Kirgisistan

Kirgisistan: Das Land in Zentralasien hat nur Bevölkerungsdichte von 28 Einwohnern pro Quadratkilometer.

Einsam, unwegsam, Kirgisistan: Kaum eine andere Region liegt so abgeschieden zwischen hohen Bergen. Bis auf fast 7500 Meter Höhe reichen die Gipfel des Tienshan-Gebirges. Auch das übrige Land ist von schroffen Bergen, Hochebenen und in den niederen Lagen von Steppen-Landschaft geprägt.

In das von der Sowjetunion 1991 unabhängig gewordene Kirgisistan sind Sara Izzi and Timur Tugalev gereist, die sich selbst als "digitale Nomaden" bezeichnen und über ihre ausgedehnten Reisen in dem Blog "The lost Avocado" berichten.

Ihre landschaftlich traumhaften Entdeckungen und menschlichen Begegnungen in Kirgisistan hat das Paar in einem Zeitrafferclip dokumentiert, das sie vor wenigen Tagen unter dem dem Titel "Lost in Kyrgyzstan" bei Vimeo veröffentlicht haben.

Das zweiminütigen Video ist von ihnen mit O-Tönen und dramatischer Musik von Art-List.io unterlegt worden. Der Zeitraffer ist auch Teil ihrer Serie von Reisevideos, die alle mit "Lost in …" beginnen. Wir dürfen gespannt sein, wohin das Paar seinen nächsten Trip plant.

tib
Themen in diesem Artikel

Wissenscommunity