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"Lost in Kyrgyzstan": Per Zeitraffer ans Ende der Welt

Unendliche Steppen, Jurten im Abendlicht und einsame Bergseen: In Kirgisistan hat ein Kamerateam seine kamerabestückte Drohne wie einen Adler über die Ebenen Zentralasiens kreisen lassen: So haben Sie das Land noch nie gesehen.

Kirgisistan

Kirgisistan: Das Land in Zentralasien hat nur Bevölkerungsdichte von 28 Einwohnern pro Quadratkilometer.

Einsam, unwegsam, Kirgisistan: Kaum eine andere Region liegt so abgeschieden zwischen hohen Bergen. Bis auf fast 7500 Meter Höhe reichen die Gipfel des Tienshan-Gebirges. Auch das übrige Land ist von schroffen Bergen, Hochebenen und in den niederen Lagen von Steppen-Landschaft geprägt.

In das von der Sowjetunion 1991 unabhängig gewordene Kirgisistan sind Sara Izzi and Timur Tugalev gereist, die sich selbst als "digitale Nomaden" bezeichnen und über ihre ausgedehnten Reisen in dem Blog "The lost Avocado" berichten.

Ihre landschaftlich traumhaften Entdeckungen und menschlichen Begegnungen in Kirgisistan hat das Paar in einem Zeitrafferclip dokumentiert, das sie vor wenigen Tagen unter dem dem Titel "Lost in Kyrgyzstan" bei Vimeo veröffentlicht haben.

Das zweiminütigen Video ist von ihnen mit O-Tönen und dramatischer Musik von Art-List.io unterlegt worden. Der Zeitraffer ist auch Teil ihrer Serie von Reisevideos, die alle mit "Lost in …" beginnen. Wir dürfen gespannt sein, wohin das Paar seinen nächsten Trip plant.

tib

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(