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Advent in Myanmar: Magisches Leuchten in Mandalay

Bunt, bunter, Buddha: Burmesen lieben Lichterketten und und schmücken mit den bunt-blinkenden Girlanden ihre Tempel nicht nur zur Weihnachtszeit. Bilder einer nächtlichen Erleuchtung in Myanmars zweitgrößter Metropole.

Die gelb- und rot erleuchtete Kyauktawgyi-Pagode am Abend

Die gelb- und rot erleuchtete Kyauktawgyi-Pagode am Abend

Mandalay im Dezember: In der mit eineinhalb Millionen Einwohnern zweitgrößten Stadt Myanmars sind die wichtigsten Tempel nachts angestrahlt. Knapp 90 Prozent der Menschen in dem südostasiatischen Land sind Buddhisten. Sie gelten als besonders spendenfreundlich, denn die Mönche in den vielen Klöstern sind auf tägliche Gaben wie Essen angewiesen.

Ein buddhistisches Heiligtum aber strahlt mit Einbruch der Dunkelheit besonders farbenprächtig: die Kyauktawgyi-Pagode am Fuße des alles überragenden Mandalay Hills.

Dank Privatspenden einer Familie in Höhe von umgerechnet zwei Millionen Dollar ist die 1878 vollendete Tempelanlage nicht nur tagsüber in einem guten Zustand, sondern lenkt durch die bunten Lichtsäume an den Fassaden, Dachrändern und Pagodenspitzen große Aufmerksamkeit auf sich. 

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