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Auf Flug nach Taiwan: Passagier verlangt von Stewardess, ihm den Hintern abzuwischen

Ein Passagier musste im Flieger auf die Toilette. Wie die Flugbegleiterin später berichtet, drängte der Mann sie dazu, ihm die Hose herunterzuziehen. Doch dabei blieb es nicht.

Eine Toilette in einem Flugzeug

Die Flugbegleiterin sollte warten, bis der Mann seinen Toilettengang beendet hatte (Symbolfoto)

Getty Images

Ein Passagier soll eine Flugbegleiterin dazu genötigt haben, ihm beim Toilettengang behilflich zu sein. Nachdem er sie zunächst bat, ihm die Hose herunterzuziehen, sollte sie ihm anschließend auch noch den Hintern abwischen. 

Wie die "Taipei Times" berichtet, passierte der Vorfall am Samstag auf einem Flug von Los Angeles nach Taipeh. Der rund 200 Kilogramm schwere Mann, der im Rollstuhl saß, sei als letzter an Bord gekommen und soll auf eigenen Wunsch drei Sitze in der Economy-Class belegt haben. Rund zweieinhalb Stunden nach dem Start soll er die Crew aus Platzgründen dazu aufgefordert haben, ihm auf die Toilette in der Business-Class zu helfen. Mit Verweis auf eine Handverletzung sollten ihm die Stewardessen auf den Sitz helfen. Sie wiesen den Mann an, die Ruftaste zu drücken, sobald er fertig sei.

Doch wie die Chefstewardess später in einer Pressekonferenz berichtet, soll er diese bereits nach einer Minute betätigt und darum gebeten haben, ihm die Unterhose herunterzuziehen. Die Stewardess hielt dann zunächst eine Decke vor die Toilettentür, doch der Mann habe diese weggeschlagen und seine Bitte wiederholt. "Was hätte ich machen sollen?", wird die Stewardess zitiert. "Ich bin stellvertretende Kabinenchefin und konnte nicht mein Team bitten, das für mich zu tun."

"Ich lehnte ab, doch er schrie mich an"

Nach rund zehn Minuten habe der Mann sie gebeten, wieder hereinzukommen und ihm den Hintern abzuwischen. "Ich lehnte das ab, doch er fing an, mich anzuschreien", so die Frau. Er habe darauf bestanden. "Er sagte, irgendeiner müsse es tun, sofern die Fluggesellschaft nicht vorhabe, ihn den ganzen Flug über dort sitzen zu lassen." Sie habe demnach keinen anderen Ausweg gesehen.

Schließlich rief sie einen Kollegen zu Hilfe, der den Job übernahm. Dabei soll der Passagier Stöhn-Geräusche von sich gegeben und gesagt haben: "Tiefer, tiefer". 

Der Mann soll laut Aussagen anderer Flugbegleiter schon öfter mit der Airline geflogen und auch schon auf anderen Flügen diese Anforderungen gestellt haben. Als das Flugpersonal sich weigerte, soll er sein Geschäft auf seinem Sitz verrichtet haben.

Die Fluggesellschaft kündigte an, den Vorfall zu überprüfen und die Flugbegleiterin, die den Fluggast wegen sexueller Belästigung anzeigen will, bei ihrem Vorhaben zu unterstützen.

Quelle: "Taipei Times"

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(