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Mann in Taiwan verfolgt Berichte über Chinas Manöver

China weist Kritik an Militärmanöver um Taiwan zurück - Taipeh beschwört seine Souveränität

China hat die internationale Kritik an seinem jüngsten Militärmanöver rund um Taiwan scharf zurückgewiesen. Die betreffenden Länder und Institutionen ignorierten wissentlich, dass "separatistische Kräfte in Taiwan versuchen, die Unabhängigkeit mit militärischen Mitteln zu erreichen", sagte Außenministeriumssprecher Lin Jian. Chinas Präsident Xi Jinping sagte in seiner Neujahrsbotschaft, "die Wiedervereinigung" Chinas mit Taiwan sei "unaufhaltsam". Taiwans Staatschef Lai Ching-te beschwor dagegen am Donnerstag die Souveränität der demokratisch regierten Insel.
Taiwanisches Kampfflugzeug am Stützpunkt Hsinchu

China startet Großmanöver vor Taiwan - Warnung an "ausländische Kräfte"

China hat großangelegte Militärübungen rund um Taiwan gestartet und das Ausland vor einer Unterstützung der demokratisch regierten Insel gewarnt. "Ausländische Kräfte", die versuchten, "China in Schach zu halten und Taiwan zu bewaffnen", würden damit die Region "an den Rand eines Krieges treiben", sagte Außenministeriumssprecher Lin Jian am Montag in Peking. Taiwan meldete 89 chinesische Militärflugzeuge sowie 28 chinesische Kriegs- und Küstenwacheschiffe in der Nähe der Insel. Zudem sei eine Formation von Amphibien-Kampfschiffen im Westpazifik gesichtet worden.
Gedenken am Tatort des Messerangriffs in Taipeh

Messerangriff in Taipeh: Taiwans Polizei schließt Terror-Motiv vorerst aus

Zwei Tage nach einem tödlichen Messerangriff in der U-Bahn in Taipeh hat die taiwanische Polizei ein terroristisches Motiv des mutmaßlichen Täters vorerst ausgeschlossen. Ersten Ermittlungsergebnissen zufolge habe der Verdächtige "keine Ansichten zu Politik, Religion oder einer bestimmten Ideologie geäußert, so dass wir Terrorismus vorläufig ausgeschlossen haben", erklärte ein hochrangiger Polizeibeamter am Sonntag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Demnach entspreche die Tat nicht den spezifischen Definitionen eines Terroranschlags.  
Ermittler am Tatort des Messerangriffs

Messerangriff in Taipeh: Taiwans Präsident kündigt umfassende Untersuchung an

Nach einem Messerangriff in der U-Bahn in Taipeh hat Taiwans Präsident Lai Ching-te eine umfassende Untersuchung angekündigt. Er habe eine "umfassende und gründliche Untersuchung" angeordnet, um die Tat vollständig aufzuklären, sagte Lai am Samstag, als er Verletzte im Krankenhaus besuchte. Den Familien der Toten drückte er sein Beileid aus.
Spurensicherung an einer mutmaßlichen Rauchbombe

Mindestens drei Tote bei Angriffen in U-Bahn-Stationen in Taipeh

Bei Angriffen in zwei U-Bahn-Stationen in Taipeh sind am Freitag mindestens drei Menschen getötet worden. Auch der mutmaßliche Täter sei tot, teilte ein Vertreter der Feuerwehr mit. Taipehs Bürgermeister Chiang Wan-an sagte, der Verdächtige sei nach den Angriffen offenbar von einem Gebäude in den Tod gesprungen, um seiner Festnahme zu entgehen.