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Tourismus in Tunesien: Djerba erstickt im Müll

Die tunesische Touristeninsel Djerba steckt in einer Müllkrise: Einwohner haben zu Protesten und einem Generalstreik gegen die "katastrophale Umweltsituation" aufgerufen.

Keine gute Nachricht für Urlauber, die sich auf der Ferieninsel erholen möchten. Dort riecht es zur Zeit in manchen Straßenzügen besonders unangenehm, weil die Müllabfuhr nicht mehr reibungslos funktioniert. Gewerkschafter, Hoteliers und Vertreter der Zivilgesellschaft wollen Regierung und Behörden mit einem Generalstreik am Dienstag zum Handeln zwingen.

Weil eine umstrittene Mülldeponie geschlossen wurde, häuft sich der Abfall auf den Straßen und Plätzen der Insel. Die Menschen befürchten gesundheitliche und wirtschaftliche Schäden. Eine Wiedereröffnung des früheren Müllabladeplatzes lehnen die Einwohner ab. Sie fordern von der Regierung, das Problem rasch zu lösen. Und sie verlangen, dass der Müll auf dem Festland entsorgt wird. Die Mittelmeerinsel Djerba ist eines der wichtigsten Touristenziele in Tunesien.

Das Land Tunesien steckt trotz einiger politischer Fortschritte seit dem Arabischen Frühling 2011 und dem Sturz des Langzeitherrschers Zine el Abidine Ben Ali in einer Wirtschaftskrise. Die Übergangsregierung hat große Probleme, die Staatsangestellten zu bezahlen, in vielen Behörden herrscht Stillstand.

tib/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(