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Gestrandet: Gefangen im Schneesturm: Pilot spendiert Pizzen für Passagiere

Wegen eines Schneesturmes musste ein Flieger der "Air Canada" zwischenlanden und konnte nicht weiterreisen. Passagiere und Crew saßen fest. Doch dann sorgte der Pilot für gute Stimmung – und volle Mägen. 

Ein Airbus A320 der "Air Canada" am Gate (Symbolfoto)

In so einem Airbus A320 der "Air Canada" saßen die Passagiere in Fredericton fest (Symbolfoto)

AFP

Es sollte nur ein kurzer Inlandsflug von Toronto nach Halifax werden. Normalerweise dauert der Flug rund zwei Stunden. Doch wegen eines Schneesturmes über Kanada musste der Airbus A320 der "Air Canada" am Montagabend auf dem kleinen Flughafen von Fredericton zwischenlanden. Der Flughafen Halifax musste wegen des Wetters schließen.

In Fredericton durften die 23 Passagiere allerdings nicht von Bord des Fliegers. Mittlerweile mussten sie im Flieger fast acht Stunden ausharren – und das ohne Mahlzeiten an Bord. Das wollte der Pilot den Passagieren nicht zumuten und bestellte kurzerhand für jeden eine Käsepizza mit Peperoni.

Passagiere freue sich über Geste des Piloten

Und die Pizzen wurden nach einer Stunde auch geliefert, sogar direkt an die Flugzeugtür. Gemeinsam mit seinen Kollegen servierte der Pilot dann die Pizza, wie Passagier Bill Karsten bei Twitter zeigt.

Passagierin Philomena Hughes fand die Aktion des Piloten "klasse", wie sie dem kanadischen Sender CBC erzählte. Sie lobte den Piloten auch dafür, dass er sie immer auf dem Laufenden hielt.

Der Flug konnte am Dienstagnachmittag dann seine Reise Richtung Halifax weiterführen. Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass ein Pilot in so einer Situation eine Runde Pizza spendiert: 2017 konnten sich die Passagiere eines gestrandeten "American Airlines"-Fliegers über Pizzen freuen.

Quellen: CBC, reisereporter, Twitter

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rw

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(