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HSV in der Krise: Mannschaft steht zu Trainer van Marwijk

Fünf Pleiten in Folge: Trotz der jüngsten 0:3-Niederlage in Hoffenheim lässt die Mannschaft des HSV keine Kritik an ihrem Trainer Bert van Marwijk zu. An der Elbe will man nach vorne schauen.

Die Spieler des Hamburger SV haben sich nach der fünften Bundesliga-Niederlage in Serie ausdrücklich hinter ihren in die Kritik geratenen Trainer Bert van Marwijk gestellt. "Wir stehen in der Kritik, wir spielen katastrophal. Da kann der Trainer nichts für", sagte Rafael van der Vaart nach dem 0:3 (0:2) bei 1899 Hoffenheim beim Pay-TV-Sender "Sky". "Sein System verstehen wir. Am Ende des Tages fehlt die Qualität." Nach Meinung des Spielmachers müsse van Marwijk nur für die Fehler in der Vereinspolitik der vergangenen Jahre büßen. "Es sind so viele Trainer über die Jahre hier beim HSV gewesen", meinte van der Vaart. Auch Milan Badelj erklärte am Samstag: "Meine Meinung ist: Der Trainer ist nicht schuld."

„Zusammenhalten und das nächste Spiel gewinnen“

Dem erst seit September amtierenden van Marwijk wird in Hamburg neben dem Absturz auf Platz 16 vor allem vorgeworfen, dass er vermeintlich zu wenig und zu lasch trainieren lässt. Gegen diese Kritik wehrte er sich bereits in der vergangenen Woche. Am Samstag nach dem Spiel erklärte der Niederländer: "Ich bin kein Typ, der aufgibt. Ich habe mir noch keine Gedanken gemacht über meinen Job und werde das auch nicht machen. Es gibt jetzt nur eine Aufgabe: Alle zusammenhalten und das nächste Spiel gewinnen!"

Der Tabellendrittletzte Hamburg hatte am Samstag auch das Krisenduell bei 1899 Hoffenheim mit 0:3 (0:2) verloren und droht am Sonntag sogar auf einen der beiden Abstiegsplätze durchgereicht zu werden. Die Tore von Roberto Firmino (4.), Niklas Süle (44.) und Andreas Beck (61.) hatten einem erschreckend schwachen und völlig verunsicherten HSV bereits die fünfte Niederlage nacheinander beschert – eine solche Negativserie hatte der Traditionsclub zuletzt in der Saison 1970/71 erlebt. Bereits seit Ende November wartet der Bundesliga-Dino von der Elbe auf einen Punktgewinn.

mod/DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(