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Genickbruch: Indischer Fußballer stirbt bei Tor-Salto

Fürchterliches Unglück in der indischen Fußball-Liga. Ein Mittelfeldspieler wollte sein Tor mit einem Jubel-Salto feiern. Doch das Kunststück endete tödlich.

Das Drama ereignete sich in der 62. Spielminute. Peter Biaksangzuala liegt nach seinem missglückten Salto tödlich verletzt auf dem Spielfeld.

Das Drama ereignete sich in der 62. Spielminute. Peter Biaksangzuala liegt nach seinem missglückten Salto tödlich verletzt auf dem Spielfeld.

Ein indischer Fußballspieler ist an den Folgen eines missglückten Jubel-Saltos gestorben. Das bestätigte am Montag der Sekretär des Fußballverbandes im indischen Bundesstaat Mizoram. Zuvor hatten mehrere indische Medien über das Unglück berichtet.

Demnach setzte Peter Biaksangzuala, Mittelfeldspieler beim FC Bethlehem Vengthlang bei einem Spiel am vergangenen Dienstag zu einer Serie von Salti an, nachdem er zuvor den Ausgleich zum 1:1 erzielt hatte. Bei einem der zahlreichen Überschläge sei er auf den Kopf gefallen und habe sich den Nacken gebrochen, so der Verbandssprecher.

Biaksangzualas Mitspieler, die das Unglück zunächst gar nicht bemerkten, sprangen im Freudentaumel zunächst noch auf ihren Mannschaftskameraden, der mit schwere Rückenmarksverletzungen ins Krankenhaus kam, wo er fünf Tage später starb.

Laut dem Verbandssprecher hatte der 23-Jährige Sportler versucht, den Tor-Salto des deutschen Weltmeisters Miroslav Klose zu imitieren. Der Klub erklärte, seine Trikotnummer, die 21, solle nie wieder vergeben werden.

awö
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(