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Nur Stunden nach Unterschrift: Barcelona feuert Sergi Guardiola wegen Läster-Tweets

Das Internet vergisst nicht - und kann einem auch mal die Fußballkarriere kaputt machen. So geschehen bei Sergi Guardiola, der beim FC Barcelona anheuerte - bis jemand ein paar seiner Tweets von 2013 unter die Lupe nahm.

Fans des FC Barcelona

Die Fans des FC Barcelona reagierten nicht gerade amüsiert auf die Twitter-Entgleisung der Neuverpflichtung für das B-Team

Über zwei Jahre alte Tweets sind Fußball-Profi Sergi Guardiola beim FC Barcelona zum Verhängnis geworden. Der Neuzugang wurde vom spanischen Meister und Champions-League-Sieger nur acht Stunden nach der Vertragsunterzeichnung wieder entlassen, weil er im Oktober 2013 auf Twitter gegen den katalanischen Club gepöbelt hatte. Wie spanische Medien am Dienstag berichteten, erfuhr der Club von Torwart Marc-André ter Stegen erst Montagabend kurz nach der Verpflichtung von den alten Tweets des 24 Jahre alten Stürmers.

Guardiola hatte vor gut zwei Jahren vor einem "Clásico" zwischen Real Madrid und den FC Barcelona die Königlichen auf Twitter angefeuert und unter anderem auch die Katalanen allgemein übel beschimpft. Der Vertrag mit Guardiola sei "wegen beleidigender Tweets" gegen Barcelona und gegen Katalonien gekündigt worden, teilte der Verein nun mit.


Der Spieler hatte erst vor wenigen Wochen seinen Vertrag mit dem Zweitliga-Club Alcorcón aufgelöst. Er war von Barça am Montag neben zwei weiteren Spielern als Verstärkung für das Reserveteam verpflichtet worden. Guardiola - mit Bayern-München-Trainer Pep Guardiola nicht verwandt - hat unterdessen sein Twitteraccount für Fremde gesperrt. Eine Stellungnahme gab der Profi vorerst nicht ab. 

fin / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(