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Pressekonferenz-Video: Thorsten Legat hat mit Internet-Hype "ein riesengroßes Problem"

Das Video mit der grandiosen Pressekonferenz von Thorsten Legat beim FC Remscheid ist der Knaller im Netz. Der Ex-Bundesligaprofi kann den Hype nicht so ganz nachvollziehen und geht davon aus, "dass man sich da ein bisschen belustigt".

Thorsten Legat hat ein "riesengroßes Problem" mit dem Hype um sein Video.

Thorsten Legat hat ein "riesengroßes Problem" mit dem Hype um sein Video.

Vergangene Woche wurde Thorsten Legat als neuer Trainer beim Landesligisten FC Remscheid vorgestellt. Das Video dazu entwickelte sich schnell zum Renner im Netz. Der Hashtag #Legat war zeitweise sogar auf Platz vier der Twitter-Trends. Grund dafür waren Legats Sprüche in holpriger Grammatik. Er sei ein "Instinkttrainer" und "wenn die Leute meinen, sie müssten aufhören, nur weil sie den Finger gebrochen haben - Fußballspielen kann jeder!".

Sein Ziel: "richtungswegend Klassenerhalt" und "die Investion von den Spielern, die wird am Tage geführt". Heißt: Freitagabends feiern ist nicht drin. Oder um es mit Legats Worten zu sagen: "Man geht Freitag auch mal schön weg, ballert sich den Arsch voll. Aber nicht mehr bei mir!"

Von einem Reporter des Lokalfernsehens "rs1.tv" auf den Hype angesprochen, antwortet der ehemalige Bundesligaprofi: "Also ich hab da ein riesengroßes Problem". Warum, das kann er in den folgenden Minuten aber irgendwie nur bedingt rüberbringen.

Er erzählt von seiner Biographie ("Wenn das Leben foul spielt"), in dem er unter anderem über seinen alkoholabhängigen, gewalttätigen Vater schreibt, der ihn regelmäßig misshandelte. "Wenn man dann meint, man müsste die ganzen Vergangenheiten vor zehn, 15, 20, 30 Jahren wieder hervorbringen, dann halte ich mich da raus". Er werde da "kommentarlos nix mehr zu sagen". Er sei 47 und werde sich nicht mehr ändern. "Ich werde nur die Wahrheit sagen (...) und wenn ich was hier in der Pressekonferenz gesagt habe (...)  dann stehe ich dazu auch". Er habe alles schon miterlebt und ihm brauche keiner etwas vormachen.

"Der FC Remscheid ist eine gute Adresse"

Vom Reporter darauf angesprochen, dass ein offenes und ehrliches Wort im Profifußball heutzutage eher selten geworden ist, antwortet Legat, dass man seines Erachtens mit Äußerungen in der ersten, zweiten oder dritten Liga eher behutsam sei. Er aber sei dafür nicht prädestiniert. Er sei authentisch und können sich nicht verstellen. Er sei konsequent und direkt und werde das auch sein ganzes Leben lang bleiben. Und wenn "ich sage, dass die Jungs Freitag vorm Spiel saufen gehen oder sonst was, das ist eben halt so." Das seien eben aber auch alles"arbeitsbedingte Leute" die jung sind, teilweise Familie hätten und "schwer arbeiten für ihr Geld".

Zum Schluss räumt er noch ein, dass ihm in Sachen Vereinsname "zwei, drei Fauxpas" unterlaufen seien. Legat hatte während der Pressekonferenz immer wieder das "e" bei Remscheid derart in die Länge gezogen, dass es klang wie "FC Reeehmscheid". Dafür wolle er sich entschuldigen und stellt klar: "Der FC Remscheid ist eine gute Adresse und ich glaube ich fühle mich sehr wohl hier!"

jek
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(