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Ukraine: Fußballheld rettet Gegenspieler das Leben

Der Kapitän von Dynamo Kiew verliert nach einem Zusammenstoß das Bewusstsein. Sein Gegenspieler reagiert heldenhaft - und rettet ihm das Leben.

Es war einer dieser Zusammenstöße, die man schon am Fernseher kein zweites Mal mitanschauen kann: Dynamo Kiews Kapitän Oleg Gusev will einen langen Pass erlaufen, blickt nur zum Ball, bemerkt den herausstürmenden Keeper von Dnipro Dnipropetrowsk nicht und knallt mit voller Wucht in den Torwart der gegnerischen Mannschaft.

Es ist die 22. Spielminute, die die Zuschauer im Dniprostadion wohl nie vergessen werden: Denn Gusev bleibt nach dem heftigen Zusammenprall regungslos auf dem Rasen liegen. Anschließend kommt es zu einer bemerkenswerten Szene. Gegenspieler Jaba Kankawa eilt zu seinem verletzten Kollegen - und rettet ihm das Leben. Gusev hatte bei der Aktion seine Zunge verschluckt und wäre ohne das schnelle Eingreifen des georgischen Mittelfeldspielers womöglich erstickt.

Dnipro Dnipropetrowsk gewann an diesem Abend nicht nur drei Punkte im Kampf um die Meisterschaft. Vielmehr überwog der Respekt für die selbstlose Aktion des 28-jährigen Jaba Kankawa.

mat
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(