WM 2026
Das sind alle Fußball-Weltmeister von 1930 bis heute

WM 2026: Der WM-Pokal auf einem Sockel
Die Trophäe der Begierde: Der WM-Pokal. Bei den ersten Turnieren sah er aber noch anders aus
© Cao Can / Imago Images
Die Fußball-WM 2026, die in den USA, Kanada und Mexiko stattfindet, ist die 23. in der Geschichte des Sports. Ein Rückblick auf die bisherigen Gewinner.

Bei 22 Fußball-Weltmeisterschaften, die bislang veranstaltet wurden, könnte man meinen, es gebe viele verschiedene Nationen, die eine Trophäe ergattern konnten. So ist es aber nicht. Erst acht Länder haben es in der Vergangenheit geschafft, ein Turnier als Sieger zu verlassen: Brasilien, Deutschland, Italien, Argentinien, Frankreich, Uruguay, England und Spanien.

Rekord-Weltmeister ist wenig überraschend Brasilien mit fünf Titeln, gefolgt von Deutschland mit vier Titeln. Der Ur-Weltmeister ist Uruguay, welches das allererste Turnier 1930 nicht nur selbst beherbergt, sondern am Ende auch gewonnen hat. Uruguay klingt wie ein Exot auf der Siegerliste? Mitnichten! Auch 1950 packten die Südamerikaner die Trophäe bei der Abreise mit ins Gepäck und lassen damit in der Gesamtrangliste die beiden stolzen Fußballnationen England und Spanien hinter sich, die bislang jeweils erst eine WM gewinnen konnten.

Die Liste aller Fußball-Weltmeister:

  • 1930 in Uruguay: Uruguay (nach 4:2 gegen Argentinien)
  • 1934 in Italien: Italien (nach 2:1 n. V. gegen die Tschechoslowakei)
  • 1938 in Frankreich: Italien (nach 4:2 gegen Ungarn)
  • 1950 in Brasilien: Uruguay (nach 2:1 gegen Brasilien in der Finalrunde)
  • 1954 in der Schweiz: Bundesrepublik Deutschland (nach 3:2 gegen Ungarn)
  • 1958 in Schweden: Brasilien (nach 5:2 gegen Schweden)
  • 1962 in Chile: Brasilien (nach 3:1 gegen die Tschechoslowakei)
  • 1966 in England: England (nach 4:2 n. V. gegen Deutschland (BRD))
  • 1970 in Mexiko: Brasilien (nach 4:1 gegen Italien)
  • 1974 in Deutschland (BRD): Deutschland (BRD) (nach 2:1 gegen die Niederlande)
  • 1978 in Argentinien: Argentinien (nach 3:1 n. V. gegen die Niederlande)
  • 1982 in Spanien: Italien (nach 3:1 gegen Bundesrepublik Deutschland )
  • 1986 in Mexiko: Argentinien (nach 3:2 gegen Bundesrepublik Deutschland )
  • 1990 in Italien: Bundesrepublik Deutschland (nach 1:0 gegen Argentinien)
  • 1994 in den USA: Brasilien (nach 0:0 n. V. und 3:2 i. E. gegen Italien)
  • 1998 in Frankreich: Frankreich (nach 3:0 gegen Brasilien)
  • 2002 in Südkorea/Japan: Brasilien (nach 2:0 gegen Deutschland)
  • 2006 in Deutschland: Italien (nach 1:1 n. V. und 5:3 i. E. gegen Frankreich)
  • 2010 in Südafrika: Spanien (nach 1:0 n. V. gegen die Niederlande)
  • 2014 in Brasilien: Deutschland (nach 1:0 n. V. gegen Argentinien)
  • 2018 in Russland: Frankreich (nach 4:2 gegen Kroatien)
  • 2022 in Katar: Argentinien (nach 3:3 n. V. und 4:2 i. E. gegen Frankreich)
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