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Australian Open: Böse Packung für Kiefer

Bitterer zweiter Tag für die Deutschen Down Under: Bei den Australian Open mussten gleich fünf Profis die Segel streichen. Einen rabenschwarzen Tag erwischte ausgerechnet der größte deutsche Hoffungsträger.

Nicolas Kiefer ist bei den Australian Open bereits in der ersten Runde ausgeschieden. Der 30-Jährige verlor am Dienstag gegen den Spanier Juan Carlos Ferrero mit 4:6, 3:6, 1:6. "Da gibt es nicht viel zu sagen", meinte Kiefer nach der klaren Niederlage gegen den Weltranglisten-21. "Ich wusste, dass es schwer werden würde, aber ich habe mich heute schlecht bewegt und bin schlecht zum Ball gestanden." Nach 125 Minuten beendete Ferrero das Match auf Außenplatz 6 mit einem Ass.

Für Kiefer war es der erste Auftritt bei dem Grand-Slam-Turnier in Melbourne seit seinem Halbfinal-Einzug 2006. Nach 373 Tagen Verletzungspause hatte er im vergangenen Jahr sein Comeback gefeiert und sich in der Weltrangliste kontinuierlich nach oben gearbeitet. Nach der Absage von Thomas Haas galt Kiefer neben Philipp Kohlschreiber als größter deutscher Hoffnungsträger, konnte diese Rolle gegen Ferrero allerdings zu keiner Zeit ausfüllen.

Kiefer war der fünfte deutsche Profi, der am zweiten Turniertag scheiterte. Zuvor waren Benjamin Becker, Martina Müller, Andrea Petkovic und Angelika Bachmann ausgeschieden. Die deutsche Meisterin Petkovic zog sich bei ihrem Australian-Open-Debüt nach zwei Minuten Spielzeit gegen die Russin Anna Tschakwetadse einen Kreuzbandriss zu und muss mehrere Monate pausieren. Die zweite Runde erreicht haben dagegen Denis Gremelmayr aus Lampertheim und die 18 Jahre alte Grand- Slam-Debütantin Sabine Lisicki aus Berlin.

kbe

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(