HOME

Stern Logo Olympia 2008

Olympia-Update, Tag 5: Beach-Volleyballerinnen baggern erfolgreich

Stephanie Pohl und Okka Rau sind nach einem Zittersieg als erstes deutsches Beachvolleyball-Team ins olympische Achtelfinale eingezogen. Die deutschen Handball-Frauen indes verspielten den wichtigen zweiten Sieg. Jubel gab's dagegen bei den Fechtern. Der fünfte Olympia-Tag im Überblick.

Stephanie Pohl und Okka Rau sind nach einem Zittersieg als erstes deutsches Beachvolleyball-Team ins olympische Achtelfinale eingezogen. Die deutschen Handball-Frauen indes verspielten den wichtigen zweiten Sieg und erlitten einen weiteren Rückschlag auf dem angestrebten Weg ins Viertelfinale. Jubel dagegen bei den Fechtern, die mit ihren Siegen die Goldmedaillen Nummer fünf und sechs für das deutsche Olympia-Team holten. Olympiasiegerin im Degen-Einzel wurde Britta Heidemann, zuvor hatte bereits Benjamin Kleibrink mit dem Florett triumphiert. Ausgeschieden ist Nicolas Kiefer, der sich als letzter deutscher Tennisprofi aus dem Wettbewerb verabschiedete. Ebenfalls ausgeschieden ist die Frauenstaffel über 4 x 200 Meter Freistil. Dagegen bleibt das deutsche Hockey-Team unbesiegt. Im Spiel gegen Belgien mussten sich die Deutschen jedoch mit einem Unentschieden zufrieden geben. Die deutschen Tischtennisspieler um Timo Boll starteten mit einem 3:0-Sieg gegen Kroatien in das olympische Turnier der Herren. Nicht durchsetzen konnten sich die deutschen Judoka im Mittelgewicht Annett Böhm und Michael Pinske. Mit ihrer Bronzemedaille bescherte die Pistolenschützin Munkhbayar Dorjsuren den deutschen Schützen die erste olympische Medaille. Alles über die Wettkämpfe des fünften Olympia-Tages.

Beachvolleyball

Die Nachtarbeiterinnen Stephanie Pohl und Okka Rau haben beim Beachvolleyball-Turnier das Achtelfinale erreicht, David Klemperer und Eric Koreng dagegen müssen eine Zusatzschicht einlegen. Pohl/Rau gewannen im letzten Spiel des Tages kurz nach Mitternacht Ortszeit gegen Rebekka Kadijk-de Kogel/Merel Mooren aus den Niederlanden mit 2:0 (21:19, 21:18) und sicherten sich damit in ihrer Gruppe Platz zwei. Der Gegner der Olympia-Fünften von Athen 2004 für die erste K.o.-Runde wird ausgelost.

Dem Kieler Doppel Klemperer/Koreng bietet sich nach der 0:2 (16:21, 16:21)-Niederlage gegen die Europameister Reinder Nummerdor/Richard Schuil (Niederlande) in einem Playoff-Spiel am Donnerstag (16 Uhr) noch eine zweite Chance auf das Achtelfinale.

Handball

Handball-Frauen, Vorrunde

Die deutschen Handball-Frauen müssen um den Einzug in das olympische Viertelfinale bangen. Die DHB-Auswahl kassierte am Mittwoch in Peking beim 24:25 (14:12) gegen Ungarn die zweite Vorrunden-Niederlage in der Gruppe B und muss nun die beiden letzten Spiele gewinnen, um aus eigener Kraft die Runde der letzten Acht zu erreichen. Beste Werferin für die deutsche Mannschaft war Nadine Krause mit 9 Toren.

Tennis

Tennis, Herren Einzel, Achtelfinale

Nicolas Kiefer ist als letzter deutscher Tennisprofi beim olympischen Turnier ausgeschieden. Der Hannoveraner unterlag am Mittwoch dem Franzosen Paul-Henri Mathieu in 1:43 Stunden mit 3:6, 5:7 und verabschiedete sich einen Tag nach Rainer Schüttler aus dem Wettbewerb. Nachdem er tags zuvor bei heißen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit insgesamt 5:22 Stunden auf dem Hartplatz gestanden hatte, fehlte dem 31-Jährigen offenkundig die Kraft für einen Erfolg gegen den unerwartet offensiv auftrumpfenden Weltranglisten-26. aus Straßburg. Für Mathieu war es im fünften Vergleich mit Kiefer der zweite Sieg.

Hockey

Hockey, Männer, Vorrunde

Die deutschen Hockey-Herren bleiben bei den Olympischen Spielen weiter unbesiegt. Allerdings musste sich die über weite Strecken stark aufspielende Mannschaft von Trainer Markus Weise bei der EM-Revanche von 2007 gegen Belgien mit einem 1:1 (1:1) zufrieden geben. Vor etwa 3000 Zuschauern auf Platz 1 des Olympic Green Hockey Fields sorgte Matthias Witthaus für die Führung (18. Minute). Cedric Charlier glich fünf Minuten später für die Belgier aus, die die deutsche Mannschaft durch einen Sieg im Spiel um Platz 3 vor einem Jahr bei der EM in die Olympia- Qualifikation geschickt hatte.

Ringen

Ringen, Männer, griechisch-römisch, bis 66 Kilogramm

Der Franzose Steeve Guenot ist Ringer-Olympiasieger im 66 kg-Limit des griechisch-römischen Stils. Der WM-Zweite von 2007 bezwang Kanetbek Begaljew aus Kirgistan mit 2:0 (3:0, 3:1). Bronze sicherten sich Europameister Armen Wardanjan aus der Ukraine und Michail Sijamijonau aus Weißrussland. Marcus Thätner aus Frankfurt (Oder) war bereits im ersten Kampf an Darchan Bayachmetow aus Kasachstan gescheitert, der im Kampf um Bronze gegen Sijanijonau verlor.

Ringen, Männer, griechisch-römisch, bis 74 Kilogramm

Manuchar Kwirkelja hat den Olympiasieg in der Klasse bis 74 Kilogramm des griechisch-römischen Stils errungen. Im Finale setzte sich der Georgier am Mittwoch gegen den Chinesen Chang Yongxiang klar in zwei Runden durch. Bronze gewannen der Bulgare Jawor Janakjew und Christophe Guenot. Gegen den Franzosen war in der Hoffnungsrunde Konstantin Schneider aus Köllerbach ausgeschieden, der zuvor auch gegen Kwirkelja verloren hatte.

Gewichtheben

Gewichtheben, Frauen, bis 69 Kilogramm

Die chinesische Gewichtheberin Liu Chunhong hat in Peking ihren Olympiasieg von Athen 2004 wiederholt. In der Klasse bis 69 Kilogramm Körpergewicht stellte die 23-Jährige am Mittwoch zudem Weltrekorde in allen Teildisziplinen auf. Im Zweikampf bewältigte sie 286 Kilogramm. Das sind zehn Kilo mehr als die bisherige Bestmarke der Russin Oxana Sliwenko, die abgeschlagen mit 31 Kilogramm Rückstand Zweite wurde. Bronze ging an die Ukrainerin Natalja Dawydowa. Deutsche Athletinnen waren nicht am Start. Liu steigerte die Weltrekorde im Reißen auf 128 und im Stoßen auf 158 Kilogramm.

Rudern

Rudern, Einer, Männer

Der Einer-Endlauf der olympischen Ruderregatta findet erneut ohne deutsche Beteiligung statt. Mit einem vierten Platz verpasste Marcel Hacker wie schon vor vier Jahren in Athen das Finale. Nach einem hart umkämpften Rennen musste sich der deutsche Skiff-Meister auf der Regattastrecke im Shunyi-Park von Peking den Konkurrenten Lassi Karonen (Schweden), Olaf Tufte (Norwegen) und Tim Maeyens (Belgien) geschlagen geben. Das Aus für Hacker war der zweite empfindliche Rückschlag für den DRV binnen 24 Stunden. Einen Tag zuvor war der Deutschland-Achter im Hoffnungslauf gescheitert.

Judo

Judo, Frauen, Mittelgewicht:

Pech für Judoka Annett Böhm: Sie verpasste beim olympischen Judo-Turnier in Peking die Bronzemedaille im Mittelgewicht. Die 28 Jahre alte Leipzigerin verlor am Mittwoch das "kleine Finale" in der Klasse bis 70 Kilogramm gegen die US-Amerikanerin Ronda Rousey und belegte den fünften Platz. Olympiasiegerin wurde die Japanerin Masae Ueno, die bereits vor vier Jahren in Athen gewonnen hatte.

Judo, Männer, Mittelgewicht:

Der Georgier Irakli Tsirekidze hat das olympische Judo-Turnier im Mittelgewicht gewonnen. Der Weltmeister setzte sich im Finale gegen den Algerier Amar Benikhlef mit einer kleinen Wertung (Koka) durch. Bronze eroberten der Ägypter Hesam Mesbah und der Schweizer Sergej Aschwanden. Michael Pinske war in der Vorrunde ausgeschieden. Der Berliner hatte seinen ersten Kampf gegen den ehemaligen Vizeweltmeister Aschwanden nach enttäuschender Leistung verloren und kam nicht in die Hoffnungsrunde.

Tischtennis

Tischtennis, Männer:

Medaillenanwärter Deutschland ist mit einem Sieg in das olympische Tischtennis-Turnier der Herren gestartet. Das an Nummer zwei gesetzte Europameister-Team um Timo Boll setzte sich am Mittwoch in Peking mit 3:0 gegen Kroatien durch. Das klare Resultat im ersten Gruppenspiel täuschte über den Spielverlauf. Boll sowie seine Düsseldorfer Clubkollegen Dimitrij Ovtcharov und Christian Süß hatten lange Zeit Schwerstarbeit zu verrichten, ehe in der Neuauflage des EM-Endspiels von 2007 der erhoffte Sieg im ersten Gruppenspiel feststand. Der Weltranglisten-Sechste Boll punktete im Einzel und im Doppel mit Süß, der EM-Dritte Ovtcharov holte den dritten Zähler. Dagegen verloren die Tischtennis-Damen ihr Auftaktspiel gegen Rumänien mit 0:3

Fechten

Florett-Einzel, Männer

Benjamin Kleibrink ist der erste deutsche Florett-Olympiasieger. Der 23-jährige Bonner besiegte den Japaner Yuki Ota im Finale mit 15:9 Treffern. Es war die fünfte Goldmedaille für das deutsche Olympia-Team bei den Spielen in China. Bronze sicherte sich der Italiener Salvatore Sanzo, der den Chinesen Zhu Jun im Gefecht um Platz drei mit 15:14 bezwang. Florett-Weltmeister Peter Joppich (Koblenz) war im Viertelfinale 12:15 am Japaner Ota gescheitert.

Degen-Einzel, Damen

Britta Heidemann hat bei den Olympischen Spielen in Peking die zweite Goldmedaille für die deutschen Fechter gewonnen. Die Degen-Weltmeisterin aus Leverkusen besiegte am Mittwoch im Finale Ana Branza aus Rumänien mit 15:11. Treffern. Bronze holte Ildiko Mincza-Nebald aus Ungarn, die im Gefecht um Platz drei die Chinesin Li Na mit 15:11 besiegte. Heidemann und Benjamin Kleibrink holten die Goldmedaillen Nummer fünf und sechs für das deutsche Olympia-Team bei den Spielen in China.

Schießen

Sportpistole 25 m, Frauen

Die deutsche Pistolenschützin Munkhbayar Dorjsuren hat die olympische Bronzemedaille mit der KK-Sportpistole gewonnen. Die gebürtige Mongolin aus dem bayerischen Neubiberg bescherte den deutschen Schützen damit die erste olympische Medaille mit der Sportpistole überhaupt. Den Sieg in Peking sicherte sich die Chinesin Chen Ying, Silber ging an Gundegmaa Ortryad aus der Mongolei. Für die deutsche Olympia-Mannschaft war es die insgesamt siebte Medaille in Peking.

Radsport

Einzelzeitfahren, Frauen

Die deutschen Radsportlerinnen Judith Arndt und Hanka Kupfernagel haben auch im Einzelzeitfahren die erhoffte olympische Medaille verpasst. Vier Tage nach dem enttäuschenden Abschneiden im Straßenrennen kam die Leipzigerin Judith Arndt auf dem 23,5 Kilometer langen Kurs am Fuß der Chinesischen Mauer auf Platz sechs. Die amtierende Zeitfahr-Weltmeisterin Hanka Kupfernagel belegte Rang elf. Kristin Armstrong aus den USA gewann das Rennen in 34:51,72 Minuten vor Emma Pooley aus Großbritannien und der Schweizerin Karin Thurig. Auf der Straße war die Denzlingerin Hanka Kupfernagel 39. geworden, Judith Arndt hatte Platz 41 belegt.

Einzelzeitfahren, Männer

Der deutsche Radprofi Stefan Schumacher hat auch im olympischen Zeitfahren enttäuscht und ist deutlich an der erhofften Medaille vorbeigefahren. Der 27 Jahre alte Nürtinger, der beim Straßenrennen am Samstag ausgestiegen war, kam über 47,6 Kilometer am Fuß der Chinesischen Mauer nur auf Platz 13. Die Goldmedaille sicherte sich Zeitfahr-Weltmeister Fabian Cancellara aus der Schweiz in 1:02:11 Stunden vor dem Schweden Gustav Larsson (1:02:44) und Levi Leipheimer aus den USA (1:03:21). Der deutsche Meister Bert Grabsch Grabsch beendete das Rennen auf Platz 14.

Turnen

Turnen, Mannschaft, Frauen Chinas Turnerinnen haben zum ersten Mal olympisches Gold in der Team-Konkurrenz gewonnen. Die wegen umstrittener Altersangaben im Vorfeld der Spiele in die Schlagzeilen geratenen Chinesinnen setzten sich nach einer spannenden Auseinandersetzung mit 188,90 Punkten vor den Weltmeisterinnen aus den USA (186,525) durch. Bronze gewann vor 18 000 Zuschauern im Nationalen Hallenstadion Rumänien, das damit zum neunten Mal in Serie seit 1976 eine olympische Mannschaftsmedaille mit nach Hause nimmt. Das deutsche Team war bei seinem Olympia-Comeback nach 16 Jahren nach enttäuschender Leistung mit Platz zwölf im Vorkampf gescheitert.

Schwimmen

Schwimmen, 4 x 200 Meter Freistil-Staffel, Frauen

Die deutschen Schwimmer haben bei den Olympischen Spielen in Peking einen weiteren Rückschlag hinnehmen müssen. Die Frauenstaffel über 4 x 200 Meter Freistil mit Meike Freitag (Frankfurt/Main), Petra Dallmann aus Heidelberg, der Wuppertalerin Daniela Samulski und Annika Lurz aus Würzburg schied am Mittwoch nach 7:58,11 Minuten im Vorlauf als Zwölfte aus. Frankreich unterbot in 7:50,37 Minuten den zuvor von Deutschland (7:50,82) gehaltenen Europarekord. Vor vier Jahren hatte ein deutsches Quartett in Athen noch Olympia-Bronze gewonnen.

Wasserspringen, 3-Meter-Brett, Synchronwettbewerb, Männer

Pavlo Rozenberg und Sascha Klein haben die dritte Medaille für die deutschen Wasserspringer bei den Olympischen Spielen in Peking verpasst. Die beiden Aachener belegten im Synchron-Wettbewerb vom Dreimeterbrett den sechsten Platz. Die Goldmedaille gewannen überlegen die Chinesen Weng Fang und Qin Kai vor Dmitri Sautin/Juri Kunakow aus Russland. Bronze eroberten Ilja Kwascha und Alexej Prygorow aus der Ukraine

Schwimmen, 100 Meter Freistil, Frauen:

Nach Tagen bitterer Niederlagen ruhten die Hoffnungen des deutschen Teams auf Superstar Britta Steffen. Bei ihrem ersten Einzelstart der Olympischen Spiele von Peking qualifizierte sie sich sicher für das Halbfinale über 100 Meter Freistil. Die Berlinerin schwamm am Mittwoch mit 53,67 Sekunden hinter der Finnin Hanna-Maria Seppälä (53,60) an die zweite Position. Weltrekordlerin und Weltmeisterin Lisbeth Trickett (Australien) war in 53,99 langsamer als Steffen.

Schwimmen, 200 Meter Schmetterling, Männer:

US-Schwimmer Michael Phelps hat in seinem vierten Rennen bei den Olympischen Spielen in Peking seine vierte Goldmedaille gewonnen. Über 200 Meter Schmetterling stellte der 23-Jährige in 1:52,03 Minuten zudem seinen vierten Weltrekord bei diesen Sommerspielen auf. Auf Platz zwei kam Laszlo Cseh aus Ungarn (1:52,70) vor dem Japaner Takeshi Matsuda (1:52,97). Mit seinem zehnten Sieg seit Athen 2004 ist Phelps zum erfolgreichsten Athleten der 112-jährigen Geschichte Olympischer Spiele geworden.

Schwimmen, 4 x 200 Meter Freistil-Staffel, Männer

Eine Stunde nach seinem Erfolg über 200 Meter Schmetterling gewann Muichael Phelps auch mit der 4 x 200 Meter Freistil-Staffel der USA. Es ist die insgesamt elfte Goldmedaille für Phelps seit Athen 2004. Das amerikanische Quartett mit Phelps, Ryan Lochte, Ricky Berens und Peter Vanderkaay siegte am Mittwoch mit einem Fabel-Weltrekord von 6:58,56 Minuten vor Russland (7:03,70) und Australien (7:04,98). Erstmals wurde über diese Distanz die Sieben-Minuten-Marke geknackt.

Schwimmen, 200 Meter Freistil, Frauen:

Die italienische Schwimmerin Federica Pellegrini hat Gold über 200 Meter Freistil gewonnen und ihren vor zwei Tagen aufgestellten Weltrekord unterboten. Die 20-Jährige setzte sich in 1:54,82 Minuten vor Sara Isakovic aus Slowenien (1:54,97) und der Chinesin Pang Jiaying (1:55,05) durch. Im Vorlauf hatte Pellegrini mit 1:55,45 eine neue Bestmarke aufgestellt. Die WM-Zweite Annika Lurz aus Würzburg und die Heidelbergerin Petra Dallmann waren über diese Distanz in den Vorläufen ausgeschieden.

Schwimmen, Halbfinale 100 Meter Freistil, Männer:

Der Australier Eamon Sullivan hat den Schwimm-Weltrekord über 100 Meter Freistil auf 47,05 Sekunden verbessert. Im Halbfinale holte er sich damit die Bestmarke nach nur wenigen Minuten vom Franzosen Alain Bernard zurück. Bernard war im ersten Halbfinale 47,20 Sekunden geschwommen und hatte damit die erst am 11. August von Sullivan aufgestellte Marke von 47,24 unterboten.

Wissenscommunity