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Wellen in Atlantik

Tödlicher Unfall auf Atlantik: Deutscher Segler stirbt bei Regatta

Ein deutscher Segler ist während einer Fahrt über den Atlantik nach einem Unfall an Bord gestorben. Der schwere Unfall geschah am Montag auf der Vereinsjacht "Walross 4", die an der Regatta Rorc Transatlantic Race teilnahm, wie der Akademische Seglerverein Berlin am Dienstag mitteilte. Ein Frachter sei noch umgeleitet worden und habe das verletzte Crewmitglied an Bord genommen, dieses sei aber gestorben. 
Video: Ocean Race: Fly-by in Kiel

Video Ocean Race: Fly-by in Kiel

STORY: Stippvisite in Kiel. Die Teilnehmer der Ocean-Race-Regatta haben am Freitag die deutsche Ostseestadt erreicht. Tausende Schaulustige versammelten sich bei bestem Sommerwetter an der Kieler Förde, um das sogenannte "Fly-By" der Rennsegler zu bestaunen. Das Spektakel war Teil der am Donnerstag gestarteten sechsten Etappe zwischen dem dänischen Aarhus und Den Haag in den Niederlanden. In Kiel kam am Freitag zuerst das Boot von 11th Hour Racing Team zum Wendepunkt, gefolgt von Holcim PRB und Biotherm. Das Team von GUYOT environnment - Team Europe, das nach einem Mastbruch im letzten Monat wieder im rennen ist, kam auf Platz vier, vor Team Malizia. Für Malizia-Skipper Boris Herrmann ist Kiel trotz allem ein ganz ein ganz besonderer Ort. "Das meiste Training hatte ich hier und die meisten Rennen auch, zum Beispiel die Kieler Woche. Und viele Fahrten mit meinem Vater zum Kieler Kanal, da drüben, letztes Jahr." Das Ocean Race, eine Weltumsegelung mit sieben Stopps, war zum letzten Mal vor 21 Jahren in Kiel.