HOME

stern eMagazine: Ein Abo für iPad, Desktop und Android-Tablet

Mit dem digitalen Verlagsabo des stern können Sie das eMagazin jede Woche da lesen, wo es Ihnen am besten gefällt. Auf dem iPad, auf Ihrem Desktop-Rechner oder einem Android-Tablet.

Das digitale Verlags-Abonnement des stern bietet Ihnen die volle Freiheit: Lesen Sie das eMagazine sowohl auf dem iPad wie auf Android-Tablet oder im Desktop Reader: www.stern.de/desktopreader.

Sie können wählen zwischen dem flexiblen

Wochenabo für 2,99 Euro

je Woche. Dieses Angebot können Sie jederzeit kündigen. Und gegenüber dem Einzelpreis einer Ausgabe (3,59 Euro) sparen Sie jede Woche 60 Cent.

Alternativ können Sie sich für das

Jahresabo für 149,99 Euro

im Jahr entscheiden.

Sind Sie neugierig geworden? Dann jetzt gleich abonnieren: shop.stern.de/emagazine

Zusätzlich bieten wir beide Abovarianten Besitzern eines iPads auch über Apples Zeitungskiosk an. Sprich Sie bezahlen in unserer App mit Ihrer bei iTunes bzw. im App Store hinterlegten Apple-ID. Mit einem iTunes-Abo können Sie die von Ihnen bezahlten Ausgaben aber nicht im stern Desktop Reader oder auf Android-Geräten lesen. Wenn Sie wissen wollen, wie man ein iTunes-Abo wieder kündigt, lesen Sie bitte hier weiter.

print
Themen in diesem Artikel

Das könnte sie auch interessieren

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.