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Maltas kleine Hauptstadt wurde 1565 nach blutiger Belagerung der Insel durch die Osmanen gegründet, Renaissance und Barock prägten die alte Bausubstanz. Nach erheblicher Zerstörung durch deutsche Fliegerbomben im Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut, ist Valletta heute Regierungsviertel und Shoppingmeile Maltas. Vom zentralen Busbahnhof vor dem Stadttor bummeln die meisten Malteser auf dem Heimweg schnell noch mal über die Republic Street. Touristen erschließt sie mit dem Archäologischen Museum, der prachtvoll ausgestatteten Johannes-Kathedrale (St. John's Co-Cathedral) und dem nicht minder prächtigen Großmeisterpalast des Malteserordens (Grand Master's Palace) die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten.

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Das Flair Vallettas machen aber die vom Kamm abfallenden Treppenstraßen aus, die links zum Marsamxett-Hafen, rechts zum Grand Harbour hinunterführen. In diesen Gassen lassen sich viele hübsche Ecken entdecken, dazu auch kleine Museen wie die Casa Rocca Piccola an der Republic Street, ein noch bewohnter Adelspalast mit Original-Einrichtung des 18. Jahrhunderts, oder die Lascaris War Rooms unterhalb des Castile Place, die einstige Einsatzleitstelle der britischen Mittelmeerflotte im Zweiten Weltkrieg. Auf dem Republic Square, unter der Statue von Queen Victoria, oder in den Upper Barracca Gardens, dem schönsten Aussichtsbalkon der maltesischen Inseln mit tollem Blick über den Grand Harbour, bekommt man köstlichen Cappuccino.


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