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Skandalbank Hypo Real Estate: Chefin wirft das Handtuch

Überraschung an der Spitze der Hypo Real Estate: Vorstandsvorsitzende Manuela Better räumt mit sofortiger Wirkung ihren Posten. Grund dafür ist die Abwicklung der HRE-Tochter Depfa.

Wenn Manuela Better Dampf ablassen will, weil ihr Berlin mal wieder dazwischenfunkt, dann fährt sie am liebsten in die Alpen. "Manchmal hilft am Wochenende nur, auf einen großen Berg zu gehen und laut ins Tal hinunter zu rufen" - hat sie einmal in einer sehr kleinen Runde Einblick in ihr Seelenleben gegeben. Als Chefin der in der Finanzkrise verstaatlichten Münchner Hypo Real Estate brauche man ein dickes Fell, um die täglichen Reibereien mit der Politik zu überstehen. Jetzt hat die zierliche und leise auftretende Bankerin offenbar genug. Sie wirft nach gut vier Jahren hin - bevor ihre wichtigste Aufgabe, die Reprivatisierung des HRE-Nachfolgers Pfandbriefbank pbb, erledigt ist.

Betters Abgang kommt genauso überraschend wie ihre Berufung im März 2010. Damals wurde die Risiko-Expertin quasi über Nacht als Nachfolgerin des ebenfalls abrupt zurückgetretenen Axel Wieandt auserkoren. Aufsichtsratschef Bernd Thiemann stellte sie der Presse mit dem wenig schmeichelhaften Satz vor: "Neue Besen kehren gut, alte Besen wissen genau, wo der Dreck liegt." Beim einstigen Dax-Konzern war Better von Anfang an dabei und erlebte auch den heißen Herbst 2008 mit, als die Bank wegen akuter Liquiditätsengpässe ihrer Staatsfinanzierungstochter Depfa vor dem Aus stand.

Am Ende pumpte der Steuerzahler 100 Milliarden Euro in die HRE, richtete eine "Bad Bank" für die Schrottpapiere ein und hoffte, dass man mit den gesunden Teilen - der verschlankten Immobilienbank pbb - einen Neustart hinbekommt. Better, die seit Jahrzehnten mit Risikobewertungen und Immobilien zu tun hatte, sollte das zu Ende führen, was Wieandt angefangen hatte. Schließlich hatte sie ihre gesamte Karriere fast ausschließlich bei der HRE und der HypoVereinsbank verbracht, von der die HRE einst abgespalten wurde. Seit Februar 2009 gehörte Better dem HRE-Vorstand an.

Trotz positiver Jahreszahlen

Dem Rücktritt war eine Auseinandersetzung mit dem Bund vorangegangen, ob die irische HRE-Tochter Depfa abgewickelt oder verkauft werden solle. "Nach der Entscheidung der FMSA gegen den ausverhandelten Verkauf der Depfa und für die von mir nicht präferierte Abwicklung der Depfa unter der FMS Wertmanagement habe ich keine Basis mehr für die Ausübung meiner Mandate gesehen", wurde Better in der Mitteilung zitiert.

Die Bundesregierung hatte sich unlängst entschlossen, die Depfa abzuwickeln. Zur Begründung der Entscheidung erklärte das Bundesfinanzministerium im Mai, eine Abwicklung verspreche für den Steuerzahler das bessere Ergebnis.

Wenige Stunden zuvor hatte Better positive Jahreszahlen der pbb vorgelegt. Im ersten Quartal legte das Vorsteuerergebnis der pbb im Jahresvergleich um 31 Prozent auf 38 Millionen Euro zu, wie die Bank am Montag in München mitteilte. Neben einem gestiegenen Zinsüberschuss profitierte sie auch von einem niedrigeren Verwaltungsaufwand. "Das Ergebnis des ersten Quartals belegt, dass die pbb auf dem prognostizierten Weg für die angestrebte Reprivatisierung ist", erklärte Better.

ivi/Reuters/DPA / DPA / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(