Spielzeughersteller Die Firma Lego ist auf der Suche nach einer Wunderformel – um nachhaltiger zu werden

Lego Drache
Wie steht es um die Ökobilanz von Lego? Die führende Spielzeugmarke aus Dänemark forscht an einer klimafreundlichen Wunderformel für ihre Kultsteine.
© Isadora Tast
Lego ist der Inbegriff des sinnvollen Spielzeugs, doch der Hersteller hat ein Problem. Denn das Material, aus dem die Kultklötzchen bestehen, ist in Verruf geraten: Plastik. Die Suche nach Alternativen erweist sich als schwierig.

Es gibt viele Helden im großen, bunten Lego-Reich: Luke Skywalker, Catwoman, Harry Potter, Super Mario, Batman – als Kunststoff-Figuren sind sie überall auf der Welt in Kinderzimmern unterwegs und erleben dort mit ihren kleinen Besitzern fantastische Abenteuer.

Und dann ist da Tim Brooks, von dem sie in der Zentrale des Spielzeugherstellers sagen, er könnte ebenfalls "ein echter Lego-Held" werden: ein schmächtiger, freundlicher Engländer mit dick gerahmter Brille und dünnem Kinnbart. Brooks ist verantwortlich für Nachhaltigkeit bei dem dänischen Unternehmen, und seine Aufgabe ist das derzeit vielleicht größte Abenteuer, das Lego zu bieten hat. Er sagt: "Was wir vorhaben, ist ambitioniert. Es ist ein bisschen wie die Mondlandung."


Mehr zum Thema



Newsticker