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Auto vom Discounter: Lidl startet Leasing-Angebot: Der Fiat 500 aus dem Online-Shop

Ein Leasing-Wagen vom Discounter. Klingt irre? In nur 15 Minuten soll das ganz unkompliziert und günstig über den Online-Shop möglich sein. Supermarkt-Riese Lidl verspricht genau das und wagt mit einem Start-Up ein Angebot, das man so vom Unternehmen nicht gewohnt war.

Lidl-Leasing

Das Auto vom Discounter: Ab heute macht es Lidl mit dem Berliner Start-Up zur Wirklichkeit. Ob die Kunden wohl ausgerechnet einen Supermarkt beim Leasing ansteuern werden?

Sie brauchen ein Auto? Schnell, günstig und unkompliziert? Können Sie haben - leasen Sie sich doch einfach eines vom Discounter. Vom Discounter? Tatsächlich. Als erste Supermarkt-Kette bietet Lidl ab dem heutigen Montag einen Pkw zum Leasen an - und zwar im Lidl-Onlineshop.

Doch die Auswahl ist bisher beschränkt. Kunden müssen sich mit einem Fiat 500 begnügen. Den gibt es allerdings schon für 89 Euro im Monat. Ein eher erschwinglicher Preis für ein Auto-Leasing. Das Angebot gilt vorerst bis zum 30. April und ist auf 1000 Autos beschränkt.

Die gesamte Registrierungs-Prozedur, samt Bonitätsprüfung und Identizifierung, soll komplett digital ablaufen und nur 15 Minuten dauern. Relativ unkompliziert für das meist analoge Leasing-Verfahren. Das wäre zumindest eine Vereinfachung des Systems, in dem Kunden normalerweise die Wahl zwischen vielen tausenden Anbietern und hunderten Ausstattungsoptionen haben - mit Preisunterschieden von bis zu 10.000 Euro pro Leasingvertrag.

Leasing-Angebot von Lidl: Gemeinsame Sache mit Berliner Start-Up

Alleinige Sache macht die Supermarkt-Kette dabei aber noch nicht. Der Partner ist das Berliner Leasing-Start-Up Vehiculum, das seit drei Jahren den Leasing-Markt digitalisiert. Mithilfe eines Algorithmus ermitteln die Mitarbeiter täglich die besten Leasingangebote deutschlandweit, die Nutzer über die Plattform transparent vergleichen und direkt abschließen können. 

"Schnell und einfach mobil - zum gewohnten Lidl-Preis", so kommentiert der Discounter-Riese das neue Angebot. "Zusammen mit dem  Berliner Start-Up Vehiculum bieten wir nicht nur einen Stadtflitzer zum fairen Preis, sondern auch einen komplett digitalen und zeitgemäßen Bestellprozess", sagt Michael Nieberl, Geschäftsleitungsmitglied bei Lidl-Digital.

Ausdruck einer veränderten Automobilbranche

Das neue Angebot ist auch Ausdruck einer veränderten Automobilbranche, in dem der klassische Händler als Zwischenstopp der Verkaufskette immer weiter zurückgedrängt wird. Vor allem, um ihren Anteil am Gewinn selber einzufahren. Neuere Hersteller wie Tesla, Byton oder Polestar arbeiten schon gar nicht mehr mit Händlern. Ihnen reicht der Showroom und ein geschicktes Marketing.

Vehiculum und Lidl wollen damit zeigen, wie zukünftig Autos beschafft werden sollen. In den nächsten Wochen wird man sehen, ob auch der Kunde mit dieser Art von Zukunft einverstanden ist. Er wird sich vor einer Vereinfachung des Leasing-Vorganges bestimmt nicht übermäßig sträuben - wenn das Angebot am Ende wirklich hält, was es verspricht. 

Handprodukte im Supermarktregal

Quellen: "Presseportal"

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(