Energiekrise Die Nebenkostenabrechnungen für das Jahr 2022 werden happig. So sorgen Sie jetzt vor

Symbolbild von Thermostat für Nebenkostenabrechnung
Wie hoch das Thermostat im nächsten Winter geschraubt werden kann hängt ganz vom steigenden Gaspreis ab. Am besten man fängt jetzt schon an sich einen Überblick zu verschaffen, wo zukünftig Kosten eingespart werden können 
© Getty Images
Mit steigenden Energiepreisen wächst die Angst vor den Nebenkostenabrechnungen für 2022. Wie man dafür schon jetzt vorsorgt – und was im Notfall hilft.

Der Gaspreis-Schock droht den meisten erst im nächsten Jahr, wenn die Nebenkostenrechnung für 2022 im Briefkasten landet. Überschlägig geht die Wohnungswirtschaft davon aus, dass sich die monatlichen Betriebskosten für kleine Haushalte um 80 bis 230 Euro erhöhen, das sind rund 1000 bis 2700 Euro im Jahr. Familien müssen ebenfalls mit 140 bis 420 Euro zusätzlich je Monat rechnen, das ergibt bis zu rund 5000 Euro, die fürs laufende Jahr nachzuzahlen wären. Deshalb sollte schon jetzt gespart und zurückgelegt werden, und zwar wie folgt:


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