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Gut zu wissen: Plastikgurke, Führerschein und Ballermann – das ändert sich im April

Ein neues Label im Supermarkt, strengere Saufregeln am Ballermann und das Ende eines sozialen Netzwerks. Das sind die wichtigsten Änderungen im April.

Aldi verzichtet auf Plastikverpackungen für Salatgurken, am Ballermann soll das Saufen auf der Straße aufhören

Aldi verzichtet auf Plastikverpackungen für Salatgurken, am Ballermann soll das Saufen auf der Straße aufhören

Getty Images

Im April gibt es zahlreiche Neuerungen - zum Beispiel für Autofahrer, Supermarktkunden und Leiharbeiter. Die Änderungen im Überblick.

Neue Führerscheinfragen

Führerschein-Prüflinge aufgepasst: Der amtliche Fragenkatalog für die theoretische Führerscheinprüfung enthält ab April 32 neue Fragen, 38 weitere wurden überarbeitet. Auch neue Video- und Bildfragen sind dabei.

Tierwohl-Label für Fleisch im Supermarkt

Aldi, Lidl, Edeka, Rewe, Penny, Netto und Kaufland führen ein einheitliches Tierwohl-Label für Fleisch von Rindern, Schweinen und Geflügel. Anhand eines vierstufigen Systems soll der Verbraucher erkennen, ob lediglich die gesetzlichen Mindeststandards eingehalten wurden (Stufe 1: "Stallhaltung") oder den Tieren etwas mehr Platz zugestanden wurde. Auslaufmöglichkeiten im Freien sind allerdings erst in der höchsten Stufe vorgesehen.

Aldi schafft Plastikfolien für Gurken ab

Noch eine Neuigkeit aus dem Lebensmittelhandel: Aldi Süd und Aldi Nord verzichten ab April auf die umstrittenen Plastikfolien um die Salatgurke. Andere Ketten bieten weiterhin beide Varianten an. Die Plastikfolie soll die Gurke länger haltbar machen.

Google+ wird abgeschaltet

Genutzt hat es ohnehin keiner mehr, nun macht Google auch offiziell Schluss mit seinem sozialen Netzwerk Google+. Ab dem 2. April werden die Inhalte sukzessive gelöscht. Wer noch Daten sichern will, kann dies vorher über eine eigens eingerichtete Download-Seite tun.

Strengere Regeln am Ballermann

Zur neuen Ballermann-Saison müssen Sauftouristen mal wieder mit strengeren Benimmregeln leben. Um das Trinken auf der Straße zu unterbinden, müssen Bars und Biergärten rund um die Schinkenstraße ab April physisch vom Bürgersteig getrennt sein. Zudem sollen an der gesamten Playa de Palma nicht nur Werbung für Alkohol, sondern auch sämtliche "Happy Hour"-Aktionen mit starkem Alkohol verboten sein.

Mehr Geld für Leiharbeiter

Der Mindestlohn für Leih- und Zeitarbeiter steigt in Westdeutschland von 9,47 Euro die Stunde auf 9,79 Euro. Im Osten, wo der Mindestlohn zum Jahresbeginn auf 9,49 Euro stieg, kommt die nächste Stufe erst im Oktober. Dann gibt es mindestens 9,66 Euro.

Mehr Geld für Beamte

Auch die rund 340.000 Beamten des Bundes erhalten mehr Geld. Ab April steigen die Bezüge um 3,09 Prozent.

Diesel-Fahrverbot in Stuttgart

Ab dem 1. April gilt das Diesel-Fahrverbot in Stuttgart auch für Einheimische. Bislang mussten nur Auswärtige mit Diesel-Fahrzeugen bis einschließlich Euro 4 der Umweltzone fernbleiben.

mit Agenturmaterial
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Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.