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Airbus: Arbeitsplätze bleiben in Deutschland

Die drei zum Verkauf stehenden Airbuswerke in Nordenham, Augsburg und Varel gehen an ein deutsches Unternehmen. Die Augsburger MT Aerospace hat überraschend den Vorzug vor dem amerikanischen Konkurrenten Spirit Systems erhalten.

Die deutschen Werke des europäischen Flugzeugbauers Airbus und seiner Konzernmutter EADS werden nicht an ausländische Interessenten verkauft. Mit dem Bremer Raumfahrtkonzern OHB als bevorzugten Bieter gehe EADS in finale Verhandlungen, teilte der Luftfahrt- und Rüstungskonzern mit.

Es gehe um ein EADS-Werk in Augsburg sowie die beiden Airbus-Werke im niedersächsischen Varel und Nordenham. Eine Einigung mit der OHB-Tochter MT Aerospace soll so schnell wie möglich gefunden werden. Der Verkaufsprozess für das Werk Laupheim bei Ulm läuft separat weiter.

Deutsche Manager bevorzugten OHB

EADS wird von Frankreich und Deutschland dominiert. Vor allem die deutsche Seite war zuletzt gegen einen Verkauf der hiesigen Werke an den US-Zulieferer Spirit. Dieser arbeitet auch eng mit dem Airbus-Erzrivalen Boeing zusammen. Befürchtet wurde eine Verlagerung von Teilen der Produktion in die USA, nicht zuletzt, weil EADS der hohe Euro-Wechselkurs derzeit massiv zu schaffen macht.

Entsprechend positiv äußerte sich die Regierung in Berlin. "Ich begrüße die Entscheidung", sagte der Regierungskoordinator für Luft- und Raumfahrt, Peter Hintze. Damit bestünden gute Chancen, Forschung, Technologie und Arbeitsplätze im Flugzeugstrukturbau in Deutschland zu halten.

Auch außerhalb Deutschlands sind Lösungen absehbar: Für die französischen Produktionsstätten in Meaulte und St. Nazaire Ville wurde Latecoere ausgewählt, für Teile des britischen Werks in Filton GKN - beides Firmen aus dem jeweiligen Land. Bis zum Sommer sollen die Transaktionen abgeschlossen sein und die Standorte den neuen Eigentümern übergeben werden.

Airbus bleibt an Werken beteiligt

Für die Werke in Deutschland und Frankreich soll der Partner jeweils an einem Gemeinschaftsunternehmen die Mehrheit bekommen. Airbus wird eine "substanzielle Minderheitsbeteiligung" halten. Nach drei Jahren kann sich der europäische Flugzeugbauer aber vollständig zurückziehen. In Filton soll dagegen die Flügelkomponentenfertigung sowie die Vormontage ganz abgestoßen werden.

Die betroffenen Airbus-Werke beschäftigen insgesamt 7400 Mitarbeiter. Das Werk in Augsburg mit 2000 Mitarbeitern gehört zu EADS, macht aber den Großteil seines Umsatzes mit Airbus-Geschäften. Mit den Werksverkäufen will EADS seine Kosten drücken. Das Sparprogramm ist eine Reaktion des Konzerns auf schlechte Geschäftsergebnisse wegen der Lieferverzögerungen beim Großraumflieger A380 und hohe Entwicklungskosten für den A350.

Probleme gibt es derzeit auch beim Militärtransporter A400M. Für den Bau des neuen Mittel- und Langstreckenjets A350 XWB sollen nun Arbeitspakete für die künftigen Partner der Werke in Filton, Meaulte und St. Nazaire Ville sowie Nordenham, Varel und Augsburg vergeben werden.

AP/Reuters / AP / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(