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Chefgehälter im Dax: Das verdienen die deutschen Top-Manager

Knausern war gestern: Viele deutsche Wirtschaftsbosse kassieren heute so viel wie ihre US-Kollegen. Wer von den Dax-Chefs wie viel verdient und wer die größten Sprünge macht, zeigt unsere Infografik.

Diese Grafik wurde übernommen aus der Online-Ausgabe der Financial Times Deutschland (FTD).

Lange war der Standort Deutschland eher knausrig, was die Gehälter für seine Spitzenmanager angeht. Die Zeiten sind vorbei: Viele DAX-Vorstandschefs können bei der Vergütung sogar mit amerikanischen Kollegen mithalten. So steht Volkswagen-Chef Martin Winterkorn mit seinen 17 Millionen Euro, mit denen er in Deutschland so viel Aufsehen erregte, 2011 weltweit auf Rang drei. Vor ihm liegen nur noch Robert Iger von Walt Disney (umgerechnet 22 Millionen Euro) und Ex-SAP -Chef Léo Apotheker von Hewlett-Packard (gut 18 Millionen Euro), der den Konzern inzwischen verlassen hat.

Die Grafik zu den Gehältern der 30 DAX-Chefs gibt einen Überblick über die Topverdiener der deutschen Wirtschaft - aktuell und im langfristigen Vergleich. Mit deutlichem Abstand zu Winterkorn folgt der oberste Manager von Daimler, Dieter Zetsche, der im vergangenen Jahr 8,8 Millionen Euro verdiente. Dicht dahinter Siemens-Boss Peter Löscher, der es 2011 auf Einnahmen von 8,6 Millionen Euro brachte.

Martin Virtel und Matthias Janson / FTD
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.