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Für ganz Bequeme: Hier gibt's die Pizza wirklich auf Knopfdruck

Pizza-Lieferant Domino's hat einen Weg gefunden, den Bestellvorgang auf einen einzigen Knopfdruck zu reduzieren. Leider gibt's den Pizza-Button aber nicht für jeden.

Bestellknopf im Mini-Pizzakarton

Bestellknopf im Mini-Pizzakarton

Pizza zu bestellen, gilt gemeinhin als faule Alternative zum Kochen. Immerhin musste man bisher noch zum Telefon greifen oder ein Online-Bestellformular ausfüllen. Doch nun geht es sogar noch einfacher. Die Pizzakette Domino's hat eine Innovation vorgestellt, die die Bezeichnung "Bestellung auf Knopfdruck" tatsächlich verdient.

Der Knopf ist in einem kleinen Pizzaschächtelchen montiert und via Bluetooth mit dem Smartphone verbunden. Ein Fingerdruck genügt und der "Easy Order"-Button bestellt die Lieblingspizza bei der Stammfiliale - vorausgesetzt in der Domino's-App wurden zuvor die richtigen Einstellungen getätigt. Nach dem Drücken leuchtet der Knopf rot, um die Vorfreude auf die bevorstehende Pizzalieferung zu steigern.

Limitierte Stückzahl

Dass der Pizza-Knopf in dieser Form die Welt erobern wird, ist aber eher unwahrscheinlich. Domino's bringt die Buttons im Dezember in Großbritannien in einer geringen Stückzahl unters Volk, berichtet der "Telegraph". Das Ganze ist eher ein Marketing-Gag, um die "Easy Order"-Funktion der Domino's-App zu bewerben. Auf dem Handy gibt es nämlich eine digitale Version des One-Click-Buttons.

Der physische Button ist von der Firma Flic entwickelt worden und war ursprünglich nicht zum Pizzabestellen gedacht. Der magnetische Knopf kann beispielsweise so programmiert werden, dass er einen Smartphone-Wecker verstummen lässt oder ein Handyfoto auslöst.

Domino's hat sich bereits in der Vergangenheit bemüht, das Bestellen so einfach wie möglich zu machen. So gibt es eine Bestell-App für die Xbox One. Und in den USA kann man seit Mai sein Essen ordern, indem man per Twitter ein Pizza-Emoji an den Account @Dominos sendet.


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