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  • Dreisteste Werbelüge 2021: Das sind die Nominierten

Zum Artikel Dreisteste Werbelüge 2021: Das sind die Nominierten
Naturally Pam: Clean Protein Bar  Influencerin Pamela Reif bewirbt die Verpackung ihrer Protein-Riegel als "plastikfrei" und "biologisch abbaubar", obwohl sie aus dem Kunststoff PLA besteht. Auch hier handele es sich um Plastikmüll, der nur unter speziellen Industriebedingungen kompostiert werden kann, was 95 Prozent der Abfallunternehmen nicht leisten, erklärt Foodwatch. Die Verpackung sei nicht umweltfreundlicher als normales Plastik und gehöre nicht in den Hauskompost, da sie wenn überhaupt sehr langsam zerfalle. Naturally-Pam-Geschäftsführer Jannik Stuhlmann räumte auf Anfrage ein, dass die Verpackung derzeit verbrannt und nicht kompostiert wird. Dennoch biete sie "große Vorteile gegenüber klassischem Plastik", da sie aus Zellulose und Zuckerrohr oder Mais gewonnen werde und nicht aus fossilen Brennstoffen. "Es ist keine perfekte Lösung, aber unserer Meinung nach ein richtiger Schritt."
Naturally Pam: Clean Protein Bar
Influencerin Pamela Reif bewirbt die Verpackung ihrer Protein-Riegel als "plastikfrei" und "biologisch abbaubar", obwohl sie aus dem Kunststoff PLA besteht. Auch hier handele es sich um Plastikmüll, der nur unter speziellen Industriebedingungen kompostiert werden kann, was 95 Prozent der Abfallunternehmen nicht leisten, erklärt Foodwatch. Die Verpackung sei nicht umweltfreundlicher als normales Plastik und gehöre nicht in den Hauskompost, da sie wenn überhaupt sehr langsam zerfalle. Naturally-Pam-Geschäftsführer Jannik Stuhlmann räumte auf Anfrage ein, dass die Verpackung derzeit verbrannt und nicht kompostiert wird. Dennoch biete sie "große Vorteile gegenüber klassischem Plastik", da sie aus Zellulose und Zuckerrohr oder Mais gewonnen werde und nicht aus fossilen Brennstoffen. "Es ist keine perfekte Lösung, aber unserer Meinung nach ein richtiger Schritt."
© Foodwatch
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Foodwatch lässt über den "Goldenen Windbeutel" für die dreisteste Werbelüge abstimmen. Mehr über die fünf Kandidaten lesen Sie in der Fotostrecke.
Katjes: Wunderland + Vitamine  Süßigkeiten, die vor allem durch gesunde Vitamine bestechen? Das suggeriert Hersteller Katjes auf seiner Fruchtgummi-Verpackung "Wunderland". Auf Instagram fragte Katjes gar: "Wer hätte gedacht, dass Naschen so vitaminreich sein kann?" Vitamine hin oder her, es handelt sich um Industriezuckerbomben: Mit 60 Prozent Zuckeranteil schlagen die Wundergummis sogar die Haribo-Goldbären deutlich. Besonders sauer stößt Foodwatch auf, dass sich die niedliche Einhorn-Aufmachung eindeutig an Kinder richtet - Eltern werde der Eindruck vermittelt, es handle sich um eine gesunde Nascherei. Katjes äußerte sich auf Anfrage bislang nicht zu den Vorwürfen.
Danone: Volvic Mineralwasser  Das Volvic-Mineralwasser ist laut Etikett "klimaneutral zertifiziert". Foodwatch kritisiert das Produkt hingegen als wenig klimafreundlich. Die verwendeten Einweg-Plastikflaschen seien schlechter für die Umwelt als Mehrwegflaschen. Zudem würden die Flaschen Hunderte Kilometer aus Frankreich – größtenteils mit Lkws – herangekarrt, obwohl es in Deutschland genug Mineralbrunnen gebe. Volvic erklärte auf Anfrage des stern, man könne den Vorwurf nicht nachvollziehen. Die verwendeten Recycling-Pet-Flaschen seien "die ökologisch sinnvollste Verpackung".
J.J. Darboven: Mövenpick Kaffeekapseln  Die Kaffeekapseln der Sorte "Green Cap" werden als "kompostierbar" und "biologisch abbaubar" beworben. Das ist aber nur in der Theorie so, erklärt Foodwatch. Für den Hauskompost seien die Kapseln ungeeignet, da sie kaum bis gar nicht von selbst zerfallen. Und auch 95 Prozent der Abfallunternehmen könnten kein kompostierbares Plastik verwerten. Das Zeug werde verbrannt wie gewöhnlicher Plastikmüll. Eine stern-Anfrage an J.J. Darboven blieb zunächst unbeantwortet. Dem Spiegel erklärte das Unternehmen, man sei selbst enttäuscht, dass nicht mehr industriell recycelt wird. Daher arbeite man derzeit an einer anderen Verpackungslösung.
Naturally Pam: Clean Protein Bar  Influencerin Pamela Reif bewirbt die Verpackung ihrer Protein-Riegel als "plastikfrei" und "biologisch abbaubar", obwohl sie aus dem Kunststoff PLA besteht. Auch hier handele es sich um Plastikmüll, der nur unter speziellen Industriebedingungen kompostiert werden kann, was 95 Prozent der Abfallunternehmen nicht leisten, erklärt Foodwatch. Die Verpackung sei nicht umweltfreundlicher als normales Plastik und gehöre nicht in den Hauskompost, da sie wenn überhaupt sehr langsam zerfalle. Naturally-Pam-Geschäftsführer Jannik Stuhlmann räumte auf Anfrage ein, dass die Verpackung derzeit verbrannt und nicht kompostiert wird. Dennoch biete sie "große Vorteile gegenüber klassischem Plastik", da sie aus Zellulose und Zuckerrohr oder Mais gewonnen werde und nicht aus fossilen Brennstoffen. "Es ist keine perfekte Lösung, aber unserer Meinung nach ein richtiger Schritt."
Rewe: Hähnchen-Brustfilet  Fleischkonsum ist ein Klimakiller, das Hähnchenfleisch der Rewe-Eigenmarke "Wilhelm Brandenburg" wird dennoch als "klimaneutral" beworben. Möglich wird das durch die Kompensation mit CO2-Zertifikaten, doch die sind laut Foodwatch-Recherchen nicht korrekt. Das unterstützte Klimaschutzprojekt in Peru schütze den Wald nicht, die Entwaldung habe dort sogar zugenommen, berichtet die Organisation. Rewe erklärte auf Anfrage, es sei "für unser Unternehmen völlig intransparent, worauf Foodwatch die Nominierung und die damit verbundene Kritik stützt". Man habe nun die Projektverantwortlichen um Aufklärung des Sachverhalts gebeten. Mehr Informationen und die Abstimmung zum Goldenen Windbeutel 2021 finden Sie hier
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