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Drohende Betrugsklage: US-Investmentbank Morgan Stanley im Visier der Behörden

Die US-Investmentbank Morgan Stanley wehrt sich gegen Spekulationen, wegen komplexer Wertpapiergeschäfte ins Visier der Behörden geraten zu sein.

Auch die US-Investmentbank Morgan Stanley ist einem Zeitungsbericht zufolge ins Visier von Ermittlern in den USA geraten. Die Bundesbehörden gingen dem Verdacht nach, die Bank habe Investoren über Produkte in die Irre geführt, berichtete das "Wall Street Journal" am Mittwoch. Morgan Stanley stellte demnach sogenannte CDOs zusammen - das sind Wertpapiere, in denen Kredite gebündelt werden. Das Ausfallrisiko dieser Kredite wird dadurch verteilt. Die Ermittler prüfen dem Bericht zufolge nun, ob Morgan Stanley den Investoren die eigene Rolle bei Anlagen deutlich gemacht habe. Die Handelsabteilung der Bank wettete demnach teilweise auf einen Verfall dieser Papiere.

Der Bank selbst sind die Ermittlungen nach eigenen Angaben nicht bekannt. "Wir wurden vom Justizministerium nicht zu den Transaktionen kontaktiert, die der Artikel im 'Wall Street Journal' erwähnt, und wir wissen absolut nichts über eine Ermittlung des Ministeriums", sagte Morgan-Stanley-Chef James Gorman am Mittwoch in Tokio. Das Justizministerium in Washington war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

Die Vorwürfe erinnern an Vorwürfe der US-Börsenaufsicht gegen die US-Investmentbank Goldman Sachs. Die SEC wirft der Großbank vor, Kunden weltweit bei Finanzgeschäften "wesentliche Informationen" vorenthalten zu haben. Goldman Sachs soll CDOs mit Hilfe eines Hedgefonds aufgelegt haben, der gleichzeitig auf den Wertverlust der Papiere spekuliert haben soll.

Investoren sollen rund eine Milliarde Dollar verloren haben. Zu den Anlegern, die mit Goldman-Geschäften viel Geld verloren, gehörte auch die ehemals bundeseigene Mittelstandsbank IKB. Neben der SEC prüfen Medienberichten zufolge auch US-Strafverfolgungsbehörden Ermittlungen gegen Goldman Sachs.

AFP/Reuters/DPA / DPA / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(