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Hypo Real Estate: Bund will Macht übernehmen

Weiterer Vorstoß zur Rettung der Hypo Real Estate: Die Bundesregierung will offenbar mehr Einfluss bei dem angeschlagengen Immobilienfinanzierer und deshalb ihre Anteile auf über 50 Prozent aufstocken. Allerdings könnten dazu Gesetzesänderungen nötig sein.

Der Staat will beim angeschlagenen Finanzkonzern Hypo Real Estate (HRE) künftig allein das Sagen haben. Der Bund strebe eine deutliche Aktienmehrheit von über 50 Prozent bei dem börsennotierten Immobilien- und Staatsfinanzierer an, berichtet die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf Finanzkreise. Am Freitag tagte in Berlin der Lenkungsausschusses des staatlichen Bankenfonds SoFFin.

Grundsätzlich gebe es keine Zweifel mehr an einem Einstieg des Staates, heißt es weiter. Offen sei, wann die Entscheidung bekanntgegeben wird. Der Deal sei rechtlich sehr kompliziert, auch Gesetzesänderungen könnten notwendig sein.

Seit Oktober hat die Hypo Real Estate bereits 92 Milliarden Euro an Geld und staatlichen Garantien verschlungen. Ein Kollaps der HRE würde den weltweit angesehenen deutschen Pfandbriefmarkt beschädigen.

Damit der Bund die Mehrheit an dem Münchner Konzern übernehmen kann, müssten voraussichtlich dessen Grundkapital verdoppelt und das Finanzmarkt-Stabilisierungsgesetz für den Banken-Rettungsfonds geändert werden. Das begrenzt aktuell einen Einstieg des SoFFin auf maximal 33 Prozent, ohne dass die Aktionäre eingebunden werden müssen.

Durch einen Einstieg des Bundes würde sich der aktuelle HRE-Anteil des US-Großaktionärs J.C. Flowers von rund 25 Prozent wohl auf 10 bis 15 Prozent verringern, weil er eine Kapitalerhöhung nicht mitmachen will. Flowers hat - gemessen am aktuellen Börsenkurs der HRE - seit seinem Einstieg zu 22,50 Euro je Aktie im vergangenen Sommer mehr als 900 Millionen Euro in den Sand gesetzt.

Die im MDAX notierte HRE-Aktie fiel am Freitag zeitweise unter 1,60 Euro. Der Münchner Konzern war damit an der Börse nur noch rund 335 Millionen Euro wert.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(