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Internet-Gigant Google: Anzeigengeschäft wächst - Aktien fallen

Gut ist nicht gut genug: Trotz kräftiger Zuwächse bei Umsatz und Gewinn fiel die Google-Aktie am Donnerstag um rund fünf Prozent. Börsianer zeigten sich verunsicher, dass Konzernchef Eric Schmidt nicht mehr an den Telefon-Konferenzen teilnehmen wird.

Die Belebung im Anzeigengeschäft hat Google zu Jahresanfang unerwartet kräftige Zuwächse bei Umsatz und Gewinn beschert. Die von dem Internetgiganten verwöhnten Anleger hatten sich jedoch offenbar teilweise noch mehr versprochen - die Aktie fiel am Donnerstag im nachbörslichen Handel um rund fünf Prozent. Das Papier hatte jedoch in dieser Woche im regulären Handel bereits fünf Prozent zugelegt.

Einige Börsianer zeigten sich verunsichert von der Google-Ankündigung, Konzernchef Eric Schmidt werde nicht mehr an den Telefon-Konferenzen anlässlich der Quartals-Ergebnisse teilnehmen. Der Konzern warnte jedoch ausdrücklich davor, dies als einen Hinweis auf eine Veränderung in der Rolle Schmidts zu bewerten.

Google sprach von starkem Wachstum in allen Geschäftsbereichen. Besonders große Anzeigenkunden kehrten in Scharen zurück, hieß es. Der Konzern will seinen Wachstumskurs in diesem Jahr mit Firmenübernahmen, Investitionen und vielen neuem Arbeitsplätzen fortsetzen. Google gab einen Anstieg seines Netto-Gewinns im ersten Quartal um 38 Prozent auf 1,96 Milliarden Dollar bekannt. Pro Aktie waren dies 6,06 Dollar. Ohne Sonderposten erwirtschaftete der Konzern einen Gewinn von 6,76 Dollar pro Anteilsschein und damit 16 Cent mehr als von Experten erwartet.

Der Gesamt-Umsatz stieg um knapp 23 Prozent auf 6,77 Milliarden Dollar. Netto - also unter Abzug des Geldes, das Google an seine Partner-Webseiten zahlt - lag der Umsatz bei 5,06 Milliarden Dollar und damit ebenfalls über den von Analysten erwarteten 4,95 Milliarden Dollar.

Reuters / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(