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Kompromiss im Ölstreit: Putin und Lukaschenko einigen sich

Das russische Öl kann wieder nach Europa fließen: Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich im Ölstreit mit seinem weißrussischen Kollegen Alexander Lukaschenko offenbar ausgesprochen - telefonisch.

Russland und Weißrussland haben sich im Ölstreit auf einen Kompromiss geeinigt. Dies erklärte das weißrussische Präsidialamt in Minsk. Der Kompromiss sei in Telefongesprächen zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und seinem weißrussischen Kollegen Alexander Lukaschenko erzielt worden. Der Kompromiss erlaube eine Lösung des Streits, erklärte der Pressedienst des Präsidenten. Dies betreffe auch die Belieferung europäischer Staaten über Pipelines auf weißrussischem Gebiet.

Der Auslöser

Auslöser für den Streit war die Entscheidung des Kremls gewesen, die Subventionierung Weißrusslands durch billige Öl- und Gasexporte zu beenden. "In den vergangenen fünf Jahren hat Russland pro Jahr 3,5 Milliarden bis 4 Milliarden Dollar verloren, weil keine Exportzölle auf Rohöl für Weißrussland erhoben wurde", sagte Putin dazu.

Russland hatte die Ölleitung "Druschba" durch Weißrussland geschlossen und damit auch die Versorgung Deutschlands und anderer europäischer Länder beschnitten. Präsident Wladimir Putin hatte dem Westen nach der heftigen Kritik an Russlands Verhalten im Pipelinestreit zugesichert, alles zur Sicherung der Öllieferungen nach Westeuropa zu tun.

AP/DPA / AP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(