Alexander Lukaschenko

Artikel zu: Alexander Lukaschenko

Lukaschenko hält seine Jahresansprache in Minsk

Atomwaffenfähige russische Rakete Oreschnik in Belarus stationiert

In Belarus sind nach Angaben von Präsident Alexander Lukaschenko atomwaffenfähige russische Raketen vom Typ Oreschnik stationiert worden. "Die Oreschnik ist seit gestern in Belarus. Und sie wird im Kampf eingesetzt werden", sagte Lukaschenko am Donnerstag in seiner Jahresansprache vor der Volksversammlung in Minsk. 
Oppositionspolitikerin Maria Kolesnikowa (Archivbild)

Freude und Erleichterung über Freilassung von belarussischen Oppositionellen

Die überraschende Freilassung von mehr als 120 politischen Gefangenen aus Belarus nach Vermittlung der USA ist mit Freude und Erleichterung aufgenommen worden. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erklärte am Wochenende im Onlinedienst X, die Freilassung der Oppositionspolitikerin Maria Kolesnikowa, des Friedensnobelpreisträgers Ales Bjaljazki, des Lukaschenko-Gegners Viktor Babariko und weiterer politischer Gefangener erfülle ihn "mit Freude". EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärte, die EU werde sich weiter für politische Gefangene in Belarus einsetzen. Kolesnikowa und Bjaljazki zeigten sich unmittelbar nach der Freilassung kämpferisch.
Ales Bjaljazki

Belarus lässt nach US-Vermittlung Oppositionelle Bjaljazki und Kolesnikowa frei

Im autoritär regierten Belarus sind nach der Vermittlung der USA überraschend mehr als 120 politische Gefangene freigelassen worden, darunter die prominente Oppositionspolitikerin Maria Kolesnikowa, der Friedensnobelpreisträger Ales Bjaljazki und der Lukaschenko-Gegner Viktor Babariko. Machthaber Alexander Lukaschenko habe insgesamt 123 Häftlinge aus verschiedenen Ländern begnadigt, hieß es in einem der belarussischen Präsidentschaft angegliederten Telegram-Kanal. Trotz der jahrelangen Haft zeigten sich Kolesnikowa und Bjaljazki bereits wenige Stunden nach ihrer Freilassung kämpferisch.
Schüler demonstrieren Anfang September in Belgrad

Sacharow-Preis: Inhaftierte Journalisten, humanitäre Helfer und serbische Studenten im Rennen

Inhaftierte Journalisten aus Belarus und Georgien, Journalisten und humanitäre Helfer in Konfliktzonen weltweit sowie serbische Studenten: Das sind die Kandidaten des diesjährigen Sacharow-Preises für Menschenrechte des Europaparlaments. Das teilte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im EU-Parlament, David McAllister (CDU), am Donnerstag in einer Videobotschaft mit. Die Preisträger werden nächste Woche im EU-Parlament bekanntgegeben.