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Neuer Langstreckenflieger: Airbus bestätigt ersten A350-Testflug für Freitag

Airbus schickt seinen neuen Langstreckenjet A350 in die Testphase. Wie wichtig dies ist, zeigen die Fehler der Konkurrenz. Der "Dreamliner" ist für Boeing zu einem spektakulären Debakel geworden.

Der neue A350 des europäischen Flugzeugbauers Airbus soll am kommenden Freitag zu seinem ersten Testflug abheben. Das Langstreckenflugzeug werde um 10.00 Uhr auf dem Flughafen Toulouse-Blagnac im Süden Frankreichs starten, wenn das Wetter es zulasse, teilte das Unternehmen am Dienstagabend nach einem letzten Beschleunigungstest mit. Die Maschine mit Platz für rund 300 Passagiere konkurriert in ihrer Bauweise mit dem neuen, aber pannengeplagten Prestigeflieger "Dreamliner" des US-Rivalen Boeing.

Wie die Maschine des US-Konkurrenten ist auch der A350 hauptsächlich aus mit Kohlefaser verstärktem Kunststoff gefertigt, der leichter ist als Metall. Damit lässt sich Treibstoff sparen, was nicht nur eine Frage des Umweltschutzes, sondern angesichts hoher Kerosinpreise auch eine wirtschaftliche Notwendigkeit ist. Ende 2014 sollen die ersten A350 ausgeliefert werden. Nach eigenen Angaben kann Airbus bereits jetzt 613 feste Bestellungen für das neue Modell verbuchen.

Wie komplex Neuentwicklungen in der Luftfahrt sind, musste zuletzt Boeing erleben. Nach der Auslieferung der ersten Boeing 787 "Dreamliner" Exemplare häuften sich Probleme bei neuartigen Batteriesystemen. Im Januar verlor der "Dreamliner" daraufhin die Fluglizenz. Erst Ende April durften wieder Flüge mit dem Modell durchgeführt werden.

ono/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(