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Notprogramm: Milliarden für britische Banken

Auch die englische Zentralbank kann sich dem Druck der US-Kreditkrise nicht mehr entziehen. Um deren Auswirkungen abzuschwächen, wird sie den Banken 50 Milliarden Pfund in Form von Staatsanleihen zur Verfügung stellen. Weitere Finanzspritzen könnten folgen.

In der Kreditkrise springt die Englische Notenbank mit einem Nothilfepaket in noch nie dagewesener Höhe ein. Die Bank of England werde den Banken des Landes schwer verkäufliche Hypothekenkredite im Wert von 50 Milliarden Pfund (63 Milliarden Euro) abnehmen, teilte das Institut in London mit. Dabei könnten die Banken potenziell riskante Hypothekenkredite vorübergehend gegen - sicherere - Staatsanleihen eintauschen. Die britischen Banken, die sich seit der US-Immobilienkrise untereinander kaum noch Geld leihen, sollen dadurch wieder Zugang zu frischem Geld bekommen.

Das Vorhaben ist nahezu identisch mit einem Programm, das in den USA im März vorgestellt wurde. Hinter dem Plan steckt der Gedanke, dass sich die Banken untereinander wieder mehr Geld zu günstigeren Zinsen leihen könnten. Zudem könnte eine Umsetzung bedeuten, dass die Bank of England die Zinsen nicht so drastisch senken muss wie an den Finanzmärkten bislang erwartet.

Medien berichteten, dass sich die Höhe der Finanzspritze sogar auf 100 Milliarden Pfund verdoppeln könnte, falls die Maßnahme nicht den gewünschten Effekt hätte. Regierung und Notenbank stehen seit Monaten unter Druck, gegen die Hypothekenkrise vorzugehen, die die Wirtschaft in Mitleidenschaft zieht und mitverantwortlich für einen Ansehensverlust von Premierminister Gordon Brown ist. Die Opposition kritisierte, dass nun der Steuerzahler für die Risiken der Großbanken aufkommen müsse. Finanzminister Alistair Darling kündigte für Montagnachmittag eine Erklärung im Parlament an.

DPA/Reuters / DPA / Reuters
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(