HOME

Rückrufe und Produktwarnungen: Gefahr für Mandel-Allergiker: Schweizer Firma ruft bei Rewe verkaufte Schokolade zurück

Bei Rewe verkaufte Schokolade falsch verpackt +++ Unbeabsichtigte Käsefüllung: Iglo ruft Chicken Nuggets zurück +++ Rückruf von Käse bei Edeka +++ Aktuelle Rückrufe und Produktwarnungen

rückruf-ticker - rewe bio schokolade

Packung der vom Rückruf betroffenen "Rewe Bio Schweizer Edelvollmilchschokolade"

5. Dezember: Schweizer Schokolade wegen falscher Verpackung zurückgerufen

Wegen einer falschen Verpackung hat ein Unternehmen Schokolade zurückgerufen, die ein Risiko für Mandel-Allergiker darstellt. Es handle sich um das Produkt "Rewe Bio Schweizer Edelvollmilchschokolade" in Tafeln mit 100 Gramm, teilte die Firma SC Swiss commercial mit Sitz in Konstanz am Bodensee mit. Fälschlicherweise sei für die Sorte "Bio Mandelkrokant" diese falsche Verpackung verwendet worden. Allergiker, die auf Mandeln reagieren, sollten die Schokolade nicht verzehren.

Betroffen seien Produkte mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum vom 24. August 2020 mit der Chargen-Nummer 1306064B. Verkauft wurde die Schokolade nach Angaben eines Unternehmenssprechers bundesweit bei Rewe. Es sei nur eine sehr begrenzte Anzahl in den Handel gelangt, sagte er weiter. Das Produkt werde dennoch vorsorglich zurückgerufen und aus dem Verkauf genommen. Kunden könnten die Schokolade im Markt zurückgeben und erhielten den Kaufpreis zurück.

4. Dezember: Chicken Nuggets von Iglo könnten Allergen enthalten

Der Tiefkühlkosthersteller Iglo ruft das Produkt "Chicken Nuggets Classic" vorsorglich zurück. Grund hierfür ist, dass einige Nuggets eine Käsefüllung enthalten könnten. Die Füllung enthält das Allergen Milch und könnte somit bei unbeabsichtigten Verzehr zu einer allergischen Reaktion führen. Laut Iglo seien ausschließlich Produkte mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 12.2020 betroffen. Da es sich zudem um um einen begrenzten Produktionszeitraum handelt, bittet das Unternehmen, die genaue Uhrzeit auf der Rückseite der Packung zu beachten. Es seien ausschließlich Produkte mit der genauen Produktionszeit 05:00-06:00 Uhr sowie 06:00 - 07:00 Uhr betroffen. Die Chicken Nuggets können gegen Erstattung des Kaufpreises im entsprechenden Einkaufsort zurückgegeben werden. Das Produkt wurde in folgenden Bundesländern verkauft:

  • Baden-Württemberg
  • Bayern
  • Bremen
  • Hamburg
  • Hessen
  • Niedersachsen
  • Nordrhein-Westfalen
  • Rheinland-Pfalz
  • Saarland
  • Sachsen
  • Sachsen-Anhalt
  • Schleswig-Holstein
  • Thüringen
Iglo Rückruf Nuggets

Iglo ruft das Produkt "Chicken Nuggets Classic" zurück

Quelle: Lebensmittelwarnung.de

3. Dezember: Rückruf von Pasta wegen Fremdkörper

Rewe ruft das Produkt "Rewe Feine Welt - Kürbis Salbei Girasoli" zurück. Im bis vor Kurzem angebotenen Pasta-Produkt des Herstellers Gusto di Casa Reste können sich Reste einer metallartigen Folie befinden. Betroffen sind 250-Gramm-Packungen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 22. Dezember 2019. 

Kunden, die das Produkt bereits gekauft haben, können es ohne Vorlage eines Kassenbons zurück in die Filiale bringen und erhalten den Kaufpreis erstattet. 

Quelle: "Lebensmittelwarnung.eu"

29. November: Listerien in Käsesorte "Rohluft Cruair"

Die Firma Schwyzer Milchhuus ruft einen bei Edeka in Süddeutschland verkauften Käse zurück. Bei der Käsesorte handelt es sich um "Rohluft Cruair". Im Produkt konnten Listerien nachgewiesen werden. Konkret zurückgerufen werden Packungen mit ca. 200 Gramm Inhalt und den Mindesthaltbarkeitsdaten 30. Dezember 2019 und 1. Januar 2020. Der Käse wurde in folgenden Bundesländern in Filialen von Edeka Südwest verkauft:

  • Baden-Württemberg
  • Rheinland-Pfalz, Saarland
  • in Teilen Hessens
  • in Teilen Bayerns .

Kunden, die den entsprechenden Artikel bereits gekauft haben, können diesen gegen Erstattung des Kaufpreises ohne Vorlage des Kassenbons zurückgeben. 

Quelle: "Lebensmittelwarnung.eu"

28. November: Metzgerei Siegler ruft Wurst zurück

Die Metzgerei Siegler ruft verschiedene Wurstprodukte zurück. Nach eigenen Kontrollen konnten in Proben E.Coli-Bakterien festgestellt werden. Es handelt sich dabei um folgende Produkte: 

  • Rohpolnische Salami (alle Sorten)
  • Mettwurst grob
  • Mettwurst feinzerkleinert (alle Sorten)
  • Pfefferbeißer
  • Weinbeißer
  • Zwiebelpolnische
  • Gin-Beißer
  • Rauchpeitschen
  • Mediterrane Locken
  • Chili-Beißer
  • Schinken roh (alle Sorten)
  • Vesperwurst

Kunden können betroffene Produkte nach der Wiedereröffnung in die Metzgerei Siegler zurückbringen und erhalten den Kaufpreis erstattet. Die betroffenen Produkte wurden ausschließlich über den Ladenverkauf der Metzgerei Siegler angeboten.

Quelle: "Lebensmittelwarnung.eu"

28. November: Metalldraht in Aldi-Griebenschmalz

Wegen einer möglichen Gesundheitsgefahr hat die Firma Thalheimer Bauernwurst Deuerlein Vertriebs GmbH mehrere Sorten Griebenschmalz im Bügelglas zurückgerufen. Die Warnung wurde am Mittwoch über das Portal lebensmittelwarnung.de verbreitet. Betroffen ist der Kräuter-, Klassik-, Bacon-, Apfel- und Zwiebelgriebenschmalz des Aldi Nord-Sortiments - jeweils in 100-Gramm-Packungen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 20. März 2020. Als Grund für den Rückruf nannte das Unternehmen mit Sitz im bayerischen Gebertshofen, dass sich in einzelnen Packungen Metalldraht befinden könne. Der Artikel wurde nach Aldi-Angaben in einer Aktion am 18. November 2019 angeboten.

Quelle: DPA

27. November: Kaufland ruft eigene Leberwurst zurück

Die Neckarsulmer Supermarktkette Kaufland ruft die Leberwurst ihrer Hausmarke bundesweit zurück. In einer Mitteilung erklärte das Unternehmen, dass mehrere Sorten von "K-Favourites" Leberwurst, 150g verdorben sein könnten und nicht verzehrt werden sollten. Demnach geht es um alle Produkte mit einer Mindesthaltbarkeit 11.12. bzw. 18.12.2019. Betroffen seinen folgende Geschmacksrichtungen:

  • Apfel und Zwiebel (GTIN 4337185751202)
  • Geröstete und gemahlene Kaffeebohnen (GTIN 4337185751226)
  • Preiselbeeren (GTIN 4337185751189)
  • Schwarze Trüffel (GTIN 433718575126)


Möglicherweise wurde bei den betroffenen Produkten die Kühlkette unterbrochen. Deshalb könne man eine Gefährdung der Gesundheit nach dem Verzehr nicht ausschließen, so die Kaufland Warenhandel GmbH & Co. KG. Wer die Leberwurst mit den entsprechenden Haltbarkeitsdaten erworben hat, kann diese in einem Kaufland-Supermarkt zurückgeben. Den Kaufpreis gibt es auch ohne Kassenbon zurück.

Quelle: kaufland.de

27. November: Campylobacter auf Eiern bei Rewe und Edeka festgestellt

Die "Unser Land GmbH" ruft Hühnereier der Güteklasse A Gewichtsklasse M/L aus Bodenhaltung zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, seien auf Eierschalen von Produkten mit der Mindesthaltbarkeit 11.12.-18.12.2019 thermophile Campylobacter spp. (C.coli) festgestellt worden. Die betroffenen Eier (Code: 2-DE-09-11232) wurden demnach in den bayrischen Landkreisen Fürstenfeldbruck und Starnberg über Filialen der Handelsketten Rewe, Edeka und AEZ verkauft.

Eine Infektion mit Campylobacter kann binnen wenigen Tagen durch Durchfall und Bauchschmerzen führen. Säuglinge, Kleinkinder und Senioren können schwere Krankheitsverläufe entwickeln. Personen, die derartige Symptome aufweisen und die Eier verzehrt haben, sollten sich umgehend bei einem Arzt vorstellen.

Quelle: Pressemitteilung Unser Land GmbH

26. November: Listerien festgestellt – Wurst und Fleisch zurückgerufen

Die Fleischerei Eckhoff in Moormerland ruft verschiedene Wurst- und Fleischerzeugnisse zurück. Wie das Unternehmen mitteilte, wurden im Rahmen von Eigenuntersuchungen Listerien festgestellt. Betroffen sind folgende Produkte: 

  • Pümmel kurz – Chargennummer 19413 und 19465
  • Pümmel lang – Chargennummer 19463
  • Fehntjer Mettwurst – Chargennummer 19393 und 19463
  • Zwiebelmett – Chargennummer 19465
  • Braunschweiger fein – Chargennummer 19462 und 19472
  • Braunschweiger grob – Chargennummer 19472
  • Pfeffersäckchen – Chargennummer 19462 und 19472
  • Schlickwürmer – Chargennummer 19472
  • Schinkenwürfel – Chargennummer 19432, 19437 und 19445
  • Bauch luftgetrocknet – Chargennummer 19105 und 19415
  • Dauerwurst geräuchert – Chargennummer 19423 und 19455
  • Sommerwurst – Chargennummer 19433
  • Kohlwurst luftgetrocknet – Chargennummer 19451 und 19471
  • Lachsschinken – Chargennummer 19345
  • Hacksteaks – Chargennummer 19465


SB-Artikel (Selbstbedienung):

  • Zungenwurst geschnitten – Chargennummer 19455
  • Sommerwurst geschnitten – Chargennummer 19323
  • Schweinskopfsülze geschnitten – Chargennummer 19415
  • Zwiebelsülze geschnitten – Chargennummer 19465
  • Corned Beef geschnitten – Chargennummer 19465
  • Leberpastete mit Speckmantel geschnitten – Chargennummer 19451
  • Frühstücksbauch geschnitten – Chargennummer 19462
  • Dauerwurst geräuchert, geschnitten – Chargennummer 19423
  • Pümmel geschnitten – Chargennummer 19433 und 19463
  • Fehntjer Mett geschnitten – Chargennummer 19455
  • Dauerwurst grob geschnitten – Chargennummer 19433
  • Pfeffersalami geschnitten – Chargennummer 19471
  • Lachsschinken geschnitten – Chargennummer 19435

Die gelisteten Produkte wurden in der Fleischerei Eckhoff in Moormerland sowie in verschiedenen Verbrauchermärkten und anderen Verkaufsstellen der Region verkauft. Verbraucher können betroffene Waren in den jeweiligen Verkaufsstellen gegen Kaufpreiserstattung zurückgeben.

Quelle: "Fleischerei Eckhoff"

26. November: Gorgonzola wegen Belastung mit Listerien zurückgerufen

Ein vom Discounter Penny verkaufter Gorgonzola-Käse ist vom Hersteller zurückgerufen worden, weil in einer Charge Listerien nachgewiesen wurden. "Von dem Verzehr der betroffenen Produkte wird dringend abgeraten", heißt es in der Mitteilung auf der Penny-Homepage. Betroffen seien die Produkte

San Fabio, Gorgonzola Dolce DOP, 200 g (EAN 23685390) und

San Fabio, Gorgonzola Piccante DOP, 200 g (EAN 22138569)

jeweils mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 26.11.2019. Nicht betroffen seien Produkte mit anderen Mindesthaltbarkeitsdaten. Kunden könnten den Käse im jeweiligen Markt zurückgeben und bekämen den Kaufpreis erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons. Listerien sind Lebensmittelkeime, die vor allem für Schwangere, Kleinkinder und Kranke gefährlich sein können.

Quelle: DPA

22. November: Salmonellengefahr bei Schweinewürstchen von Willms Weißwasser

Der Hersteller Willms Weißwasser GmBH & Co. KG ruft aufgrund einer nicht auszuschließenden Verunreinigung durch Salmonellen das Produkt "Lecker Lausitz Schweinefleischknacker" in der 250- und 300-Gramm-Packung mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 27.11.2019, 28.11.2019 und 01.12.2019 zurück. Aus Gründen des Verbraucherschutzes sei das Produkt vorsorglich aus dem Verkauf genommen. Kunden, die die Schweinewürstchen bereits käuflich erworben haben, können das Produkt gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgeben. Die betroffene Ware wurde in Filialen des Discounters Norma verkauft.

Quelle: produktwarnung.eu

21. November: BMW ruft Autos wegen Brandgefahr zurück

BMW ruft wegen Brandgefahr weltweit 232.000 Fahrzeuge zurück. Der Konzern weite damit einen bereits vergangenes Jahr begonnenen Rückruf aus, teilte der Autohersteller am Donnerstag mit. Zuvor hatte die Branchenzeitung "kfz-betrieb" darüber berichtet. 

In Deutschland müssten 113.000 Autos in die Werkstätten, sagte ein BMW-Sprecher. Die Brandgefahr sei aber "sehr gering". Grund für den Rückruf ist offenbar ein Problem im Abgasrückführsystem. Betroffen sind Fahrzeuge mit Vierzylinder-Dieselmotoren aus den Baureihen 1er bis 7er sowie die SUV-Modelle X1, X3, X4, X5 und X6. Halter betroffener Fahrzeuge werden laut BMW angeschrieben.

Quelle: DPA

19. November: Rückruf von Keksteig wegen Kolibakterien

Der Hersteller Tante Fanny ruft "Frischer Dinkel-Mürbteig 400g" zurück, weil in einer Probe Kolibakterien nachgewiesen werden konnten. Der Rückruf gilt für das Produkt mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 31.12.2019. Kunden, die das Produkt bereits gekauft haben, können es zurück in die Filiale bringen und erhalten den Kaufpreis erstattet. Die Vorlage des Kassenbons ist nicht nötig. Das Produkt wurde bei Kaufland und Karstadt verkauft.

Quelle: "Lebensmittelwarnung.de"

18. November: Salami wegen Verletzungsgefahr durch Fremdkörper zurückgerufen

Die Fratzscher Fleisch- und Wurstwaren GmbH aus Schleusingen ruft ihre "Hausmacher Salami" im Kunstdarm mit blauem Chip zurück. Möglicherweise sind in dem Fleisch Metall- oder Plastik-Fremdkörper enthalten, wodurch beim Verzehr Verletzungsgefahr besteht. Betroffen sind 350-Gramm-Einheiten, die ab dem 25. Oktober 2019 verkauft wurden. Das Produkt wurde ausschließlich in Thüringen im Hauptbetrieb in Schleusingen und in den Filialen in Suhl und Eisfeld vertrieben.

Quelle: "Lebensmittelwarnung.de"

15. November: Verunreinigtes Wasser: Stadt Wolfhagen verordnet Abkochgebot

Aufgrund einer Verunreinigung des Trinkwasser hat die Stadt Wolfhagen (Kreis Kassel) ein offizielles und ab sofort geltendes Abkochgebot für die Bürger verordnet. Betroffen seien etwa 5000 Haushalte in Wolfhagen und den umliegen Städten Viesebeck, Gasterfeld, Nothfelden, Niederelsungen, Philippinenburg, Philippinenthal und Oberelsungen. Grund hierfür ist eine bakterielle Verunreinigung durch einen Stamm von E.Coli-Bakterien. Das Gebot gilt bis auf Weiteres. Vom Gebrauch des Wassers ohne vorheriges Abkochen wird dringend abgeraten.

Quelle: Stadtwerke Wolfhagen

14. November: Rückruf von Hermannsdorfer Saucen

Die Firma Herrmannsdorfer Landwerkstätten Glonn GmbH & Co. KG ruft folgende Produkte zurück: 

  • Sauce Bolognese, 400ml Glas, Mindesthaltbarkeitsdatum: 18.05.2020
  • Rinderroulade, 400g Glas, Mindesthaltbarkeitsdatum: 19.05.2020 
  • Schweinebratensauce, 400ml Glas, Mindesthaltbarkeitsdatum: 19.05.2020

Das Unternehmen teilte mit, es könne nicht ausgeschlossen werden, dass sich Glassplitter im Produkt befinden. Kunden werden gebeten, betroffene Produkte zurückzubringen. Der Kaufpreis wird erstattet. Diese Herrmannsdorfer Produkte werden in Bioläden, Bio-Supermärkten und eigenen Filialen verkauft.

Quelle: "Lebensmittelwarnung.de"

14. November: Chrom VI in Lederhose nachgewiesen – Deiters ruft zurück

Der Karnevals- und Kostümhändler Deiters ruft die Lederhose "Babette" zurück. In dem Leder sei ein überhöhter Gehalt des potenziell krebserregenden Chrom VI nachgewiesen worden. Es wird dringend davon abgeraten, das Produkt weiterhin zu tragen. Es bestehe die Gefahr von Sensibilisierung und Auslösung von Kontaktallergien, teilt der Hersteller mit. Es sind beide Ausführungen des Kleidungstücks in den Farben Lila und Pink mit den Artikelnummern 8042-014 und 8042-008 betroffen. Käufer der Lederhose werden gebeten, das Unternehmen unter der Mail-Addresse info@deiters.de zu kontaktieren.

Quellen: "Produktwarnung.eu", Hersteller

13. November: Rückruf von Karotten-Aufstrich

Die Firma A-ware Tapas b. v. ruft das Produkt "Deli Genuss Würziger Karotten-Aufstrich mit Ingwer" zurück. Auf dem Etikett fehle der Hinweis, dass das Produkt die Zutat "Sesampaste" enthält. Personen, die eine Sesam-Unverträglichkeit haben, könnten allergisch reagieren, heißt es. Betroffen sind Packungen mit folgenden Angaben: 

Produkt: DELI GENUSS Würziger Karotten-Aufstrich mit Ingwer

Inhalt: 150 g

Charge 304 EAN 8713734017009

Mindesthaltbarkeitsdatum: 25.11.2019

Kunden, die das Produkt bereits gekauft haben, können es auch ohne Vorlage des Kassenbons zurückgeben und erhalten den Kaufpreis erstattet. 

Quelle: "Produktwarnung.eu"

12. November: Chlorat in TK-Pangasius von Aldi Nord

Ein Lieferant des Discounters Aldi Nord ruft eine Charge seines tiefgekühlten Pangasius-Filets zurück. Wie Aldi-Nord am Mittwoch auf seiner Website mitteilte, handelt es sich um den Artikel "Golden Seafood Pangasius-Filet, 475 g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 06.03.2021 und der Chargennummer VN126 VI017. Im Rahmen von Routinekontrollen sei laut Lieferant "Clama GmbH & Co. KG" in einer Probe ein erhöhter Chlorat-Gehalt festgestellt worden. Chlorat kann sich bei bestimmten Personengruppen auf die Funktion der Schilddrüse auswirken. 

Die betroffene Ware wurde demnach ausschließlich in den Gesellschaften Bargteheide, Barleben, Berlin, Beucha, Beverstedt, Datteln, Greven, Großbeeren, Greiz, Hann. Münden, Herten, Hesel, Horst, Jarmen, Bad Laasphe, Lingen, Mittenwalde, Nortorf, Radevormwald, Scharbeutz, Seevetal, Seefeld, Schloß-Holte, Schwelm, Weimar, Werl, Weyhe, Wilsdruff und Wittstock gehandelt. Aldi-Nord bittet darum, den Artikel in die Filliale zurückzubringen. Der Kaufpreis werde erstattet.

Quelle: Aldi-Nord

11. November: Allergiegefahr – Rückruf von Waffelröllchen

TK Maxx ruft Waffelröllchen zurück. Die Zutatenliste auf dem Etikett weise nicht darauf hin, dass Ei im Produkt enthalten sei, heißt es zur Begründung. Für Menschen mit Allergien könnte die fehlende Angabe schädliche Folgen haben. Diese Produkte sind vom Rückrug betroffen 

  • Litaly Waffelröllchen –Vanille 400 g
  • Litaly Waffelröllchen – Kakao 400 g
  • Litaly Waffelröllchen – Haselnuss 400 g

Kunden, die das Produkt bereits gekauft haben, können es auch ohne Vorlage des Kassenbons in eine TK Maxx Filiale zurückbringen. 

Quelle: "Lebensmittelwarnung.de"

8. November: Käse in der Wurst – Hersteller ruft Geflügelwiener zurück

Der Wursthersteller Höhenrainer Delikatessen ruft in Oberbayern und Berlin verkaufte Geflügelwiener zurück. In den Packungen könnten auch Käse-Geflügelwiener enthalten sein, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Für Menschen mit einer Allergie oder Unverträglichkeit sei dies ein Gesundheitsrisiko. Betroffen sind demnach insgesamt rund 230 Kilo "Geflügelwiener 2. Wahl" in Großpackungen von 16 Stück zu je 60 Gramm mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 7., 8., 11., 12. und 13. November. Sie wurden dem Hersteller zufolge in München und Berlin bei Hamberger Großmarkt verkauft, im V-Markt Balanstraße in München sowie im Höver Fleischwarenvertrieb Großhöhenrain.

Quelle: DPA

8. November: Weihenstephan ruft Milch und Kakao zurück

Die Freisinger Molkerei Weihenstephan ruft bundesweit Milch und Kakao zurück. Ein Produktionsfehler könne zum vorzeitigen Verderb der betroffenen Chargen führen, teilte das Freisinger Unternehmen am Freitag mit. Betroffen sind demnach die Ein-Liter-Tetrapacks von "Weihenstephan H-Milch 3,5%" mit Mindesthaltbarkeitsdatum 8. Januar 2020 sowie von "Weihenstephan H-Kakao" mit Mindesthaltbarkeitsdatum 19. Februar 2020. Sollte das Produkt frühzeitig verderben, sei dies optisch und über den Geruch deutlich erkennbar, erklärte die Molkerei. Wenige Stunden später wurde bekannt, dass auch "Bärenmarke" Milch zurückrufen muss.

Quelle: DPA

8. November: Trinkwasser im Kreis Calw verunreinigt

Auf Anordnung des Landratsamtes Calw (Baden-Württemberg) sollen Bürger des gleichnamigen Kreises bis auf Weiteres das Leitungswasser vor Benutzung abkochen. Grund hierfür ist eine bakterielle Verunreinigung des Wassers. Das Abkochgebot gilt ab sofort und bis auf Widerruf, so das Landratsamt.

Die Behörde nennt in der Mitteilung zudem folgende Anweisungen für den unbedenklichen Gebrauch des Wassers: "Trinken Sie Leitungswasser nur abgekocht. Lassen Sie das Wasser einmalig sprudelnd Aufkochen und dann langsam über mindestens zehn Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. Nehmen Sie für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden ausschließlich abgekochtes Leitungswasser. Sie können das Leitungswasser für die Toilettenspülung und andere Zwecke ohne Einschränkungen nutzen. Folgende Stadt-und Ortsteile sind von dem Gebot betroffen:

Landkreis Calw:

  • Betroffene Bereiche der Gemeinde Althengstett: Neuhengstett und Ottenbronn
  • Betroffene Bereiche der Stadt Bad Liebenzell: Beinberg, Maisenbach-Zainen, Monakam, Unterhaugstett und Unterlengenhardt
  • Betroffene Bereiche der Stadt Bad Teinach-Zavelstein: Emberg, Kentheim, Lützenhardt, Rötenbach, Schmieh, Sommenhardt und Zavelstein
  • Betroffene Bereiche der Stadt Calw: Altburg, Alzenberg, Bleiche, Oberriedt, Speßhardt, Spindlershof, Weltenschwann, Wimberg
  • Gewerbegebiet Würzbacher Kreuz
  • Betroffene Bereiche der Gemeinde Neuweiler: Agenbach, Breitenberg und Oberkollwangen
  • Betroffene Bereiche der Gemeinde Oberreichenbach: Igelsloch, Oberkollbach, Oberreichenbach, Siehdichfür und Würzbach
  • Betroffene Bereiche der Gemeinde Schömberg: Bieselsberg, Oberlengenhardt und Schwarzenberg
  • Betroffene Bereiche der Gemeinde Unterreichenbach: Kapfenhardt

Kreis Enz:

  • Betroffene Bereiche der Gemeinde Engelsbrand: Engelsbrand, Grunbach und Salmbach

Quelle: Kreis Calw

6. November: Füngers Feinkost ruft Kartoffelsalat zurück

Die Firma Füngers Feinkost hat eine Charge "Bauern-Kartoffelsalat mit ausgelassenem geräuchertem Bauchspeck" zurückgerufen. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass sich farblose Kunststofffremdkörper in einzelnen Packungen befinden, teilte das Unternehmen am Dienstag in Oranienbaum-Wörlitz mit. Betroffen seien ausschließlich "Gut&Günstig"-400 Gramm-Becher mit dem auf dem Deckelrand aufgedruckten Mindesthaltbarkeitsdatum 06.11.19. Sie wurden vorwiegend bei Edeka und Marktkauf angeboten. Kunden können den Kartoffelsalat zurückgeben und bekommen den Preis erstattet.

Quelle: DPA

2. November: Hersteller ruft Frikadellen und Fleischbällchen zurück

Produkte der Firma Fleisch-Krone Feinkost GmbH werden zurückgerufen, da Listerien nachgewiesen werden konnte. Es handelt sich dabei um Frikadellen und Fleischbällchen, die unter dem Label "Gut Bartenhof" und "Ja!" bei Rewe und Norma verkauft werden:

Norma Artikel: Gut Bartenhof Frikadelle Klassik und Frikadellen-Bällchen

Inhalt: 500g

Chargen-Nr. 97812 und 97813

Mindesthaltbarkeitsdatum 05.11.2019 

Rewe Artikel: ja! Frikadellenbällchen

Inhalt: 500 g-Packung

Mindesthaltbarkeitsdatum 05.11.2019 und 20.11.2019

EAN 43 888 4022 2728

Veterinärkontrollnr. DE – NI 10138

Kunden, die die Artikel bereits gekauft haben, können diese zurück in die Filiale bringen und bekommen den Kaufpreis auch ohne Vorlage eines Kassenbons erstattet. 

Quelle: Produktwarnung.eu

rös/mod/sve/jek/wlk/js/deb/rw/meh / DPA